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SPORTPOLITIK

Kein Demokratiebekenntnis

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) hat entschieden, Pläne zur Einführung eines Demokratiebekenntnisses für Spitzensportler nicht weiter zu verfolgen. Entsprechende Überlegungen auf Arbeitsebene des Ministeriums würden zu den Akten gelegt, sagte ein Sprecher am Mittwoch. Die Pläne hatten für erhebliche Kritik gesorgt. Das Ministerium wies auch darauf hin, dass in der Satzung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) ein Bekenntnis gegen Rassismus, Verfassungs- und Fremdenfeindlichkeit enthalten sei. dpa

OLYMPIA 2024

Kenia plant Bewerbung

Die kenianische Hauptstadt Nairobi möchte 2024 der erste afrikanische Olympia-Gastgeber werden. Das verkündete Ministerpräsident Raila Odinga am Mittwoch. Das Internationale Olympische Komitee (IOC) wird die Sommerspiele 2024 im Jahr 2017 vergeben. Afrikanische Bewerbungen hatte es schon mehrfach gegeben. Kairo unterlag im Kampf um Olympia 2008 gegen Peking. 2004 zog Kapstadt gegen Athen den Kürzeren. dpa

VOLLEYBALL

Männer verpassen Halbfinale

Die deutschen Männer haben ihr Viertelfinale gegen Bulgarien nach schwacher Leistung mit 0:3-Sätzen (20:25, 16:25, 14:25) gegen Bulgarien verloren und damit das olympische Halbfinale verpasst.dapd

SEGELN

Deutsche bleiben ohne Medaille

Auch das 470er-Duo Kathrin Kadelbach und Friederike Belcher konnte sich im letzten Rennen vor dem Finale am Freitag keine Medaillenchance mehr erkämpfen. Damit fahren die deutschen Segler ohne Edelmetall zurück nach Hause. dpa

TAEKWONDO

Gold für China und Spanien

Die 25-jährige Chinesin Wu Jingyu gewann am Mittwoch Gold in der Klasse bis 49 Kilogramm. Im Finale setzte sie sich klar gegen die dreimalige Weltmeisterin Brigitte Yagüe aus Spanien durch. Bei den Männern siegte Joel González in der Klasse bis 58 Kilo und sicherte damit das erste Taekwondo-Gold für Spanien bei Olympia. dpa

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