Sport : „Man musste es tun“

-

Henry Glaß hat öffentlich seine Mitarbeit für das Ministerium für Staatssicherheit der DDR eingeräumt. „In dem Klub, in dem ich war, war das eine Sache, die man im Prinzip machen musste“, sagte er der „Süddeutschen Zeitung“. Laut Akte hat der Kotrainer der Skispringer als Inoffizieller Mitarbeiter (IM) „Paul Hugo“ berichtet, weshalb ihn das Nationale Olympische Komitee nicht für Turin nominiert hat. Arbeitsrechtliche Folgen vom Skiverband muss er zurzeit nicht fürchten.dpa

0 Kommentare

Neuester Kommentar