MAX-SCHMELING-HALLE : Millionen – für wen?

Und was wird jetzt aus der Max-Schmeling-Halle? Sie – 1997 für 205 Millionen Mark erbaut – gehört wie das Velodrom zur Firma Velomax, die bis 2022 vom Senat mit 123 Millionen Euro subventioniert wird. Mit Alba zieht der wichtigste Mieter aus: 31 Spiele fanden dort vorige Saison statt, fast ein Viertel aller Veranstaltungen. Nächste Höhepunkte: Udo Lindenberg und ein Militärmusikfest. Der Senat geht „derzeit nicht“ davon aus, mehr zahlen zu müssen. AG

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