Sport : Michael Schumachers Unfallstatistik

Michael Schumachers Unfall im freien Training zum Großen Preis von Australien in Melbourne war der achte spektakuläre Formel-1-Unfall des zweimaligen Weltmeisters. Den schlimmsten Crash hatte er am 11. Juli 1999 beim Grand Prix in Silverstone, als er sich das Schien- und Wadenbein im rechten Bein brach.

Die sechs weiteren Schumacher-Unfälle

Oktober 1991: Beim Training in Suzuka kommt Schumacher von der Strecke ab und prallt in die Streckenbegrenzung. Eine Halswirbelverletzung wird erst sehr viel später entdeckt.

März 1995: Im Training in Sao Paulo bricht die Lenkung in seinem Benetton. Schumacher übersteht einen Aufprall unverletzt.

April 1995: Schumacher scheidet in Imola nach dem ersten Boxenstopp aus. Beinahe überschlägt sich sein Auto.

August 1996: Beim Training in Spa-Francorchamps prallt er bei einem Unfall im Ferrari so hart auf, dass er sich am Knie verletzt. Er gewinnt das Rennen dennoch.

August 1998: In einem turbulenten Rennen prallt Schumacher in Spa auf den vor ihm fahrenden Silberpfeil-Piloten David Coulthard auf. Wegen der Regen-Gischt war die Sicht schlecht. Schumacher stürmt anschließend in die McLaren-Box und geht auf Coulthard los.

Juni 1999: Schumacher prallt in Montreal in Führung liegend in der 30. Runde in eine Betonmauer. Er bleibt jedoch unverletzt.

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