Nach Umzug : Interesse an Rallye Dakar ungebrochen

Der Umzug nach Südamerika hat dem Interesse an der Rallye Dakar keinen Abbruch getan. Der Start für die längste und schwerste Rallye der Welt fällt am 3. Januar in Buenos Aires.

Paris/Hamburg Das Interesse an der Rallye Dakar ist trotz des Umzugs von Afrika nach Südamerika ungebrochen. 530 Teams aus 49 Nationen haben sich für die 30. Auflage angemeldet. 230 Motorrad- Fahrer, 30 Quads, 188 Autos und 82 Trucks gehen an den Start der längsten und schwersten Rallye der Welt. Start ist am 3. Januar in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires, wo die Dakar am 17. Januar auch endet.

Die klassische Dakar war 2008 nach Terror- Drohungen kurz vor dem Start in Lissabon abgesagt worden. Wie Rallye-Leiter Etienne Lavigne am Mittwoch in Paris bekanntgab, führt die Dakar im kommenden Jahr über insgesamt 9574 Kilometer durch die argentinische Pampa, die Hochebenen Patagoniens, die chilenische Atacama-Wüste und über die Anden. 5652 Kilometer bilden dabei die sportlichen Kriterien der 14 Prüfungen. "Es wird eine 100-prozentige Dakar sein", sagte Lavigne. (mbo/dpa)

0 Kommentare

Neuester Kommentar
      Kommentar schreiben