NACHRICHTEN : NACHRICHTEN

FUSSBALL

Raul bei Schalke vor dem Abschied

Raul steht unmittelbar vor einem Wechsel in die Premier League. Nachdem der englische Klub Blackburn Rovers ein offizielles Angebot für den Stürmer abgegeben hatte, trafen sich dessen Berater und Schalkes Manager Horst Heldt. Noch vor dem Abflug zum Europa-League-Spiel nach Helsinki am heutigen Mittwoch soll Klarheit in die Angelegenheit kommen. „Wir werden ihm keine Steine in den Weg legen“, sagte Heldt. dapd

Bielefeld entlässt Geschäftsführer

Drittligist Arminia Bielefeld hat sich von Ralf Schnitzmeier getrennt. Der Geschäftsführer bestätigte eine Meldung der Tageszeitung „Westfalen-Blatt“. Wie die Online-Ausgabe am Dienstag berichtete, habe ein Vorfall in einem Augsburger Etablissement den Geschäftsführer den Job gekostet. Demnach soll Schnitzmeier im Dezember 2010 dort randaliert haben. Gegen den 46-Jährigen sei daraufhin Strafbefehl erlassen worden. dpa

EISHOCKEY

NHL-Profi Rypien tot aufgefunden

Rick Rypien von den Winnipeg Jets ist am Montag tot in seinem Haus gefunden worden. Laut Polizei war es ein plötzlicher, unerwarteter Tod, Anzeichen für ein Fremdverschulden gibt es nicht. Die genaue Todesursache des 27-Jährigen wurde nicht genannt. Rypien ist der zweite aktive NHL-Profi, der in der Sommerpause starb. Im Mai starb Rypiens Landsmann Derek Boogaard von den New York Rangers an einer Mischung aus Schmerzmitteln und Alkohol. dapd

SEGELN

„Rambler“ kentert mit 21 Seglern

Die amerikanische Segeljacht „Rambler“ ist beim Hochseeklassiker Fastnet Race gekentert. Kurz nach Rundung des Fastnet-Felsens rund acht Seemeilen vor der irischen Küste brach bei ruhiger See der Kiel der 30 Meter langen Jacht ab, die daraufhin sofort kenterte. Während das Boot kopfüber in der Irischen See trieb, konnten die 21 Besatzungsmitglieder gerettet werden. dpa

TENNIS

Federer mit Hingis im Mixed?

Der Schweizer Tennis-Superstar Roger Federer will die frühere Weltranglisten-Erste Martina Hingis zu einem gemeinsamen Olympia-Abenteuer in London überreden. „Falls ich im Mixed an den Start gehen würde, dann mit Martina Hingis“, sagte Federer. Das Mixed-Doppel steht erstmals seit 1924 wieder im Olympia-Programm. dpa

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