NACHRICHTEN : NACHRICHTEN

FUSSBALL

Bielefeld entlässt Geschäftsführer

Drittligist Arminia Bielefeld hat sich von Ralf Schnitzmeier getrennt. Der Geschäftsführer bestätigte eine Meldung der Tageszeitung „Westfalen-Blatt“. Wie die Online-Ausgabe am Dienstag berichtete, habe ein Vorfall in einem Augsburger Etablissement den Geschäftsführer den Job gekostet. Demnach soll Schnitzmeier im Dezember 2010 dort randaliert haben. Gegen den 46-Jährigen sei daraufhin Strafbefehl erlassen worden. dpa

Brasiliens Zagallo überfallen

Mario Zagallo ist am Dienstag in Rio de Janeiro Opfer eines Raubüberfalls geworden. Vier Täter mit Schusswaffen hätten den Wagen mit Zagallo, dessen Frau und dessen Sohn gestoppt, teilte die Polizei mit. Die Angreifer stahlen Wertgegenstände, verletzt wurde niemand. Zagallo wurde mit der brasilianischen Auswahl als Spieler (1958 und 1962) und Trainer (1970) Weltmeister. dapd

EISHOCKEY

NHL-Profi Rypien tot aufgefunden

Rick Rypien von den Winnipeg Jets ist am Montag tot in seinem Haus gefunden worden. Laut Polizei war es ein plötzlicher, unerwarteter Tod, Anzeichen für ein Fremdverschulden gibt es nicht. Die genaue Todesursache des 27-Jährigen wurde nicht genannt. Rypien ist der zweite aktive NHL-Profi, der in der Sommerpause starb. Im Mai starb Rypiens Landsmann Derek Boogaard von den New York Rangers an einer Mischung aus Schmerzmitteln und Alkohol. dapd

SEGELN

„Rambler“ kentert mit 21 Seglern

Die amerikanische Segeljacht „Rambler“ ist beim Hochseeklassiker Fastnet Race gekentert. Kurz nach Rundung des Fastnet-Felsens rund acht Seemeilen vor der irischen Küste brach bei ruhiger See der Kiel der 30 Meter langen Jacht ab, die daraufhin sofort kenterte. Während das Boot kopfüber in der Irischen See trieb, konnten die 21 Besatzungsmitglieder gerettet werden. dpa

TENNIS

Federer mit Hingis im Mixed?

Der Schweizer Tennis-Superstar Roger Federer will die frühere Weltranglisten-Erste Martina Hingis zu einem gemeinsamen Olympia-Abenteuer in London überreden. „Falls ich im Mixed an den Start gehen würde, dann mit Martina Hingis“, sagte Federer. dpa

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