NACHRICHTEN : NACHRICHTEN

DOPING

BISp-Chef Fischer kontert Kritik

Das Bundesinstitut für Sportwissenschaft (BISp) hat Berichten widersprochen, nach denen es die Veröffentlichung von Ergebnissen der Humboldt-Universität Berlin zur Dopingvergangenheit verhindert haben soll. „Mit Schreiben vom 30. Mai 2012 wurde dem damaligen Projektleiter an der HU Berlin mitgeteilt, dass die vorgelegten Berichtsentwürfe zur I. und II. Phase veröffentlicht werden können“, erklärte BISp-Direktor Jürgen Fischer. Der Empfang des Schreibens sei durch Rückschein bestätigt worden.dapd

Straftat „Sportbetrug“ gefordert

Baden-Württemberg will über den Bundesrat härtere Strafen für Doping im Berufssport durchsetzen. Justizminister Rainer Stickelberger (SPD) sprach sich dafür aus, den Straftatbestand Sportbetrug für Profisportler einzuführen. dpa

MOTORSPORT

Formel 1: Nürburgring wackelt

Laut der Nürburgring Automotive GmbH (NAG), der Betreibergesellschaft der Rennstrecke in der Eifel, sind Gespräche mit Formel-1-Chef Bernie Ecclestone über den nächsten deutschen Grand Prix abgebrochen worden. Demnach soll 2013 kein Rennen auf dem Nürburgring stattfinden. Das Land Rheinland-Pfalz hatte der insolventen NAG allerdings bereits zuvor gekündigt, die eingesetzten Sanierer wollen nun selbst das Gespräch mit Ecclestone suchen. Als alternativer Austragungsort hat sich bereits der Hockenheimring angeboten. dpa/Tsp

SKI ALPIN

Lindsey Vonn bleibt im Krankenhaus

Weltcup-Gesamtsiegerin Lindsey Vonn befindet sich wegen „wegen schwerer Darmschmerzen“ im Krankenhaus in Vail/Colorado. „Lindsey wartet auf die Untersuchungsergebnisse“, teilte ihr Sprecher Lewis Kay mit. Die Darmschmerzen machen der Amerikanerin demnach bereits seit zwei Wochen zu schaffen. dapd

BASKETBALL

Dallas verliert, Lakers holen D’Antoni

Ohne den verletzten Dirk Nowitzki haben die Dallas Mavericks beim 82:90 gegen die Minnesota Timberwolves ihr drittes Spiel in Folge verloren. Die Los Angeles Lakers haben derweil Mike D’Antoni als Nachfolger des entlassenen Trainers Mike Brown vorgestellt. Eine Verpflichtung des erfolgreichsten NBA-Trainers Phil Jackson war zuvor laut US-Medien daran gescheitert, dass Jackson zu viel Geld und Einfluss gefordert hatte.dapd

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