NACHRICHTEN : NACHRICHTEN

BIATHLON

Debütantin Dahlmeier wird Siebte

Junioren-Weltmeisterin Laura Dahlmeier ist bei ihrem Weltcup-Debüt am Schießstand fehlerfrei geblieben und landete im Sprint über 7,5 Kilometer von Oslo auf Platz sieben. Damit wurde sie auf Anhieb zweitbeste Deutsche direkt hinter Andrea Henkel. Miriam Gössner blieb Freitag beim Sieg der Norwegerin Tora Berger nach ihrem WM-Ausflug zu den Langläuferinnen noch müde und belegte nach drei Strafrunden nur Platz 24. Ob sie im Verfolgungsrennen am Sonnabend antreten wird, will sie kurzfristig entscheiden. dpa

FUSSBALL

Tor-Technologie von deutscher Firma

Eine weitere deutsche Firma darf auf einen Einsatz als Ausrüster für die Tortechnologie bei der WM 2014 in Brasilien hoffen. Der Weltverband Fifa zeichnete das von GoalControl aus Würselen entwickelte System am Freitag mit der entsprechenden Lizenz aus. Die technische Hilfe soll beim Confederations Cup in diesem Sommer und bei der Weltmeisterschaft 2014 zum Einsatz kommen. dpa

DOPING

Riccó bleibt 12 Jahre gesperrt

Der Internationale Sportgerichtshof Cas unter Vorsitz des deutschen Juristen Ulrich Haas hat die Zwölfjahressperre für den italienischen Radprofi Riccardo Riccò bestätigt. „Das Gericht hat den Einspruch Riccòs gegen die Sperre des Nationalen Olympischen Komitees Italiens wegen Verstoßes gegen die Anti-Doping-Regeln verworfen“, hieß es in der Stellungnahme des Cas. Riccò war vom 12. April 2012 an für 12 Jahre als Wiederholungstäter gesperrt worden, hatte aber Einspruch eingelegt. dpa

Kooperation bei Tour-Kontrollen

Bei der 100. Tour de France wird es im Anti-Dopingkampf wahrscheinlich zu einer Kooperation zwischen dem Radsport-Weltverband UCI und der Französischen Anti-Doping-Agentur AFLD kommen. Zuletzt hatte es 2009 eine Zusammenarbeit gegeben, die im Unfrieden endete. Die AFLD hatte der UCI vorgeworfen, das Lance-Armstrong-Team im ersten Comeback-Jahr des inzwischen überführten Texaners bei Doping-Kontrollen bevorzugt behandelt zu haben. dpa

RUDERN

Deutschland-Achter wird umgebaut

Dem Deutschland-Achter steht ein umfangreicher Umbau bevor. Im Vergleich zur Crew, die 2012 in London olympisches Gold gewann, wird das deutsche Paradeboot auf mindestens vier Positionen neu besetzt. Florian Mennigen und Filip Adamski beenden ihre Karriere, Andreas Kuffner und Lukas Müller wollen ein Jahr pausieren. Die anderen vier Ruderer kämpfen in der nacholympischen Saison um die begehrten Rollsitze. dpa

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