NACHRICHTEN : NACHRICHTEN

FUSSBALL

WM 2022: Rogge rief bei Blatter an

Das Terminproblem um die WM 2022 in Katar hat laut Weltverbandspräsident Joseph Blatter auch IOC-Präsident Jacques Rogge beschäftigt. Blatter berichtete der „Sport-Bild“ von einem Telefonat mit Rogge. „Er sagte: ,Nicht, dass die Fifa die WM im Januar oder Februar 2022 austragen will! Dann finden die Winterspiele statt‘“, sagt Blatter. Der Fifa-Chef will die WM in neun Jahren erstmals im Winter ausrichten lassen. dpa

Ingo Schiller will in DFL-Aufsichtsrat

Ingo Schiller bewirbt sich um einen Platz im Aufsichtsrat der Deutschen Fußball- Liga (DFL). Bei der heute in Berlin tagenden Generalversammlung des Ligaverbandes tritt der Finanzgeschäftsführer von Bundesligist Hertha BSC als einer von sieben Kandidaten für insgesamt vier Plätze an. Schiller ist bisher Mitglied in der Kommission Finanzen der DFL. Tsp



Ribèry: Fußballer des Jahres?

Franck Ribéry vom FC Bayern München gehört neben Lionel Messi und Cristiano Ronaldo zu den drei Kandidaten für die Wahl des Fußballers des Jahres in Europa. Das Trio erhielt von einer Jury, die sich aus Journalisten aus allen Mitgliedsverbänden der Europäischen Fußball-Union Uefa zusammensetzt, die meisten Stimmen. Der Sieger wird am 29. August im Rahmen der Champions-League-Gruppenauslosung bekanntgegeben. dpa

DOPING

IAAF-Präsident hält Bolt für sauber

Der Präsident des Internationalen Leichtathletikverbands, Lamine Diack, hält nach den jüngsten Dopingskandalen einen Generalverdacht gegen die Sprinter und die Verdächtigungen gegen Usain Bolt für unfair und falsch. „Dieser völlig düsteren Einschätzung möchte ich widersprechen“, erklärte Diack. „Bolt ist sauber – und die meisten Sprinter, die unter zehn Sekunden laufen, sind es ebenfalls.“ dpa

LEICHTATHLETIK

Bühler scheitert mit Klage

Hürdensprinter Matthias Bühler wird nicht für die WM in Moskau nachnominiert. Der Rechtsausschuss des Deutschen Leichtathletik-Verbandes habe eine entsprechende Klage zurückgewiesen. Einziger deutscher Starter über 110 Meter Hürden bleibt Erik Balnuweit. Bühler ist zwar Deutscher Meister über 110 Meter Hürden, doch Balnuweits Jahresbestleistung von 13,44 Sekunden ist um eine Hundertstel besser als die von Bühler. Die gesetzte WM-Norm (13,40) hatten beide nicht erfüllt. dpa

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