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26.06.2012 00:00 UhrSchweinsteiger fühlt sich fit für Italien
Der von einer Knöchelblessur geplagte Bastian Schweinsteiger sieht keine Gefahr für seinen Einsatz im Halbfinale der Europameisterschaft gegen Italien. „Ich fühle mich fit, um in der Startformation spielen zu können. Ich bin sehr heiß darauf“, erklärte der Vizekapitän am Montag und betonte: „Ich weiß, wie ich mit dieser Situation umgehen kann.“ Auch das im Elfmeterschießen verlorene
Champions League-Finale mit dem FC Bayern München gegen den FC Chelsea habe er „unter den gleichen Voraussetzungen“ bestritten, bemerkte Schweinsteiger.dpa
Franzose pfeift deutsches Halbfinalspiel
Der französische Schiedsrichter Stephane Lannoy leitet das Halbfinale zwischen Deutschland und Italien.
Der 42-Jährige stand auch beim 1:0-Auftaktsieg der DFB-Elf gegen Portugal auf dem Platz. dapd
Confed-Cup-Teilnahme für DFB möglich
Zieht Spanien am Mittwoch gegen Portugal ins EM-Endspiel ein, würde Deutschland bei einem Sieg am folgenden Tag im eigenen Halbfinale gegen Italien definitiv bei der WM-Generalprobe 2013 im kommenden Sommer in Brasilien dabei sein. Spanien ist als Weltmeister für den Confederations Cup bereits qualifiziert. dpa
Spanier trauern um verstorbenen Kollegen
Laut übereinstimmenden Medien erlag der spanische Profi Miguel Roque Farrero am Sonntag im Alter von 23 Jahren einem Krebsleiden. Bei „Miki“ Roque war im März vergangenen Jahres ein Tumor in der Hüfte diagnostiziert worden. Spaniens Nationalspieler zeigten sich erschüttert. Via Twitter sagte Gerard Pique: „Eine große Umarmung für die Familie von Miki Roque. Ruhe in Frieden, mein Freund.“ dapd
DFB muss 25 000 Euro zahlen
Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) muss wegen des Verhaltens einiger Zuschauer nach dem letzten Vorrundenspiel gegen Dänemark eine Strafe von 25 000 Euro zahlen. Das teilte die Uefa am Montag mit. Grund sei das „unangemessene Verhalten“ von Fans während der Partie gegen die Dänen am 17. Juni in Lemberg. In einem ersten Verfahren war der DFB bereits zu einer Geldstrafe von 10 000 Euro verurteilt worden, weil Fans im Spiel gegen Portugal Gegenstände auf den Platz geworfen hatten.dpa
Russischer Verbandschef tritt zurück
Sergej Fursenko hat sich bei einem Treffen mit Russlands Präsident Wladimir Putin am Montag für die Leistung der Sbornaja beim Endrundenturnier entschuldigt und seinen sofortigen Rückzug als Chef des RFS erklärt. Das frühe Aus bereits nach der Gruppenphase sei „ schmerzhaft gewesen, da das Team eigentlich einen starken Eindruck hinterlassen hat“, sagte er.dpa








