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20 000 Euro für eine Goldmedaille

Deutschlands Athleten bekommen bei den Winterspielen mehr Geld für eine Medaille. Für den Gewinn einer Goldmedaille erhalten sie 20 000 statt wie bisher 15 000 Euro, teilte die Stiftung Deutsche Sporthilfe mit. Silber und Bronze werden mit 15 000 Euro beziehungsweise 10 000 Euro honoriert. Die Sotschi-Starter kommen zuerst in den Genuss dieser Prämienerhöhung, die künftig für alle weiteren Olympischen Spiele und die Paralympics gelten wird. Die Behindertensportler sind damit bei den Prämien zum ersten Mal gleichgestellt. „Aus vielen Gesprächen mit Athleten wissen wir, wie hoch sie selbst die Medaillenprämien als Zeichen der Anerkennung bewerten“, sagte Werner E. Klatten, der Vorsitzende des Aufsichtsrats der Deutschen Sporthilfe. Der Deutsche Olympische Sportbund trägt mit mehr als einer Million Euro jährlich zur Prämienausschüttung bei. dpa

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