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Brasilien: „Estado de São Paulo“: „Schon jetzt sind die Organisatoren (...) für 2016 in Rio herausgefordert, eine Attraktion zu präsentieren, die im Vergleich zu der Show in London nicht viel zu wünschen übrig lässt.“

Dänemark: „Politiken“: „Mitreißend, überwältigend, großartig, temporeich, fesselnd. Die Eröffnung bot eine fast filmische Reise vom idyllischen Bauernleben (...) über die Industrialisierung bis zur modernen Zeit mit Beatmusik und der Geburt des Internets.“

Schweden: „Aftonbladet“: „Die Spiele in London begannen mit einem olympischen Rekord – an Mut. Das Entzünden der Flamme war in ihrer Schlichtheit erhaben. Die Teile zur Geschichte aber waren mutig, wie man es in der Olympia-Geschichte noch nicht erlebt hat. Ein einziger falscher Ton hätte den Weltrekord an falschem, geschmacklosem Pathos gebracht. Aber er kam nicht.“

USA: „The New York Times“: „Es war weder ein nostalgisches Fegen durch die Vergangenheit, noch eine kühne Vision einer schönen neuen Zukunft. Vielmehr war es manchmal ein etwas verrücktes Porträt eines Landes, das sich fast über die Maßen verändert hat.

Frankreich: „L'Equipe“: „Die Eröffnungszeremonie der Briten war einzigartig: kühn, poetisch und voller Humor. Wie kann man ein solches Land nicht mögen, dass sich selbst mit so viel Humor, Feierlichkeit und Selbstironie darstellt?“

Deutschland: Spiegel Online: „London ist die Bühne für eine solche Show, und zuweilen erliegt Boyle der Versuchung, zu viel daraus zu machen. Jede Sekunde eine neue Idee, niemand im Stadion, aber auch nicht vor dem Fernseher, konnte all dies aufnehmen. Eine Überforderung der Sinne.“

England: Daily Telegraph: „Die größte Show der Erde rückt Großbritannien in den Mittelpunkt der Welt. Willkommen zu unseren Inseln der Wunder.“

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