PATRICK EBERT IM INTERVIEW : „Ich fühle mich mehr im Spiel“

Herr Ebert, Sie haben vornehmlich links gespielt, konnten aber auch oft die Position wechseln. Liegt Ihnen das?

Auf jeden Fall. Ich fühle mich mehr im Spiel, bekomme mehr Bälle, kann mehr Aktionen machen.

Und das Spiel der Mannschaft insgesamt?

Eigentlich war es ein typisches 0:0-Spiel, und das Tor war auch noch abseits, oder?

Ja, ganz knapp.

Glück gehabt. Aber wir haben den Sieg gebraucht. Jetzt können wir es erst einmal beruhigt angehen.

Wieso hatten Sie nach der Pause so große Probleme?

Hannover ist mit dem Platz besser zurechtgekommen, die haben öfter mal lang gespielt, anstatt wie wir hintenrum. Dadurch hatte Hannover weniger Ballverluste und mehr Chancen.

Aber in der ersten Halbzeit war Hertha besser.

Ist nun mal so gewesen. Können wir jetzt nicht ändern. Hauptsache, wir haben gewonnen.

Aufgezeichnet von Stefan Hermanns.

0 Kommentare

Neuester Kommentar
      Kommentar schreiben