Sport : Phelps im Becken, van Almsick am Rand

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Bei der SchwimmWM in Montreal werden vom 17. bis zum 31. Juli in 62 Wettbewerben Medaillen vergeben – 40 im Schwimmen,

6 im Langstreckenschwimmen, 10 im Springen, 4 im Synchronschwimmen und 2 im Wasserball. Bei der WM vor zwei Jahren in Barcelona gewannen die deutschen Schwimmer insgesamt 16 Medaillen, doch bei den Olympischen Spielen in Athen enttäuschten die Deutschen mit insgesamt nur fünf Medaillen.

DIE FAVORITEN

Der US-Amerikaner Michael Phelps wird wohl der Star dieser WM. In Athen hat der 20 Jahre alte Schwimmer fünf Mal Gold geholt, nun sagt Phelps: „Ich träume von acht Medaillen.“ Ein realistisches Ziel, zumal seine Konkurrenten Ian Thorpe aus Australien und Pieter van den Hoogenband aus Holland fehlen. Bei den Frauen sind Therese Alshammar aus Schweden über 50 Meter Schmetterling sowie die Australierinnen Alice Mills und Jodie Henry über 100 Meter Freistil große Favoritinnen.

DIE TEILNEHMER

Die Veranstalter der Schwimm-Weltmeisterschaften erwarten einen neuen Rekord an Teilnehmerländern. Vor zwei

Jahren in Barcelona reisten

157 Nationen an, diese Zahl soll dieses Mal von den insgesamt 191 Mitgliedsverbänden des Weltschwimmverbandes Fina überboten werden.

DAS FERNSEHEN

Eurosport berichtet ab heute von 17.30 Uhr an vom Wasserspringen und Synchronschwimmen. ARD und ZDF beschränken sich auf das Schwimmen ab 24. Juli. Die Finalwettbewerbe finden zwischen Mitternacht und 2 Uhr unserer Zeit statt. Erstmals zählt Franziska van Almsick zu den Experten der ARD am Beckenrand. Tsp

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