PRESSE ball : PRESSE ball

Der SportDay aus Griechenland poltert vor dem Duell gegen die Deutschen:

„Na kommt mal her! Wir haben es schon mal mit den Franzosen, den Portugiesen, und den Russen gemacht, wir können es auch mit den Deutschen machen. Nach Zidane, Ronaldo und Arschawin wird sich auch Özil verbeugen.“

Correio da Manha (Portugal) lobt:

„Deutschland hat bei der Euro, wie schon in der Qualifikation, alle Spiele gewonnen und sich als das präsentiert, was es ist: einer der größten Favoriten auf den Titel.“

Die Mail & Guardian (Südafrika) findet:

„Deutschland mag Griechenland mit einem Rauswurf aus der Euro-Zone drohen, aber der von Schulden gedrückte Staat hat nun die Chance, sich bei der Europameisterschaft mit einem Knock-out zu rächen.“

In Italien schreibt La Repubblica: „Deutschland spielt wie immer die eine DVD ab: Kraft und Fantasie, Intensität und die notwendige Boshaftigkeit. Özil und die anderen treffen jetzt auf das wundersame Griechenland, eine Herausforderung

voller Dinge, die Angst machen können. Aber die Deutschen wissen sicherlich nicht, was Angst ist.“

In Spanien analysiert El Pais: „Deutschland hätte sich das anstehende Spiel gegen Griechenland wegen des politischen Beigeschmacks gerne erspart. Das Viertelfinale wird voller politischer Symbolik sein. Fußballerisch dürfte es eine klare Sache werden. Deutschland ist den Griechen um Lichtjahre voraus.“

Die dänische Boulevardzeitung Ekstra Bladet freut sich schon auf die WM 2014:

„Das war’s, die Deutschen sind eben eine Bank. Auf Wiedersehen bei der WM, Jungs.“

Die portugiesische Público jubelt:

„Portugal überlebt die Todesgruppe mit Klasse. Coach Paulo Bento konnte nicht mehr verlangen. Er hat in derselben Nacht zwei Probleme auf eine Schlag gelöst: die Qualifikation für das Viertelfinale und Ronaldos Allergie gegen Tore.“

Trouw sieht das eigene Land fußballerisch am Boden: „Historischer Tiefpunkt für die Niederlande, die Tage von van Marwijk scheinen gezählt zu sein.“

0 Kommentare

Neuester Kommentar
      Kommentar schreiben