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Presse : Internationale Stimmen zu den Spielen von Mittwoch

22.06.2006 13:48 Uhr

Die Holländer beklagen Sand im Getriebe, die Mexikaner freuen sich über ein Wunder, die Iraner geben sich zynisch - eine Auswahl an internationalen Pressestimmen.

Niederlande - Argentinien (0:0)



NIEDERLANDE:

Telegraaf: Wenn alle fit bleiben, müsste die Elf von van Basten in der Lage sein, am Sonntag gegen Portugal das Viertelfinale zu erreichen.

Volkskrant: Oranje spielte mit Sand im Getriebe. Die Mannschaft war guten Willens, schaffte es aber nicht, sich loszureißen.

Trouw: Die technisch überlegenen Argentinier begnügten sich mit einem 0:0-Unentschieden, das für den Gruppensieg ausreichte.

ARGENTINIEN:

La Nación: Auftrag erfüllt. Jetzt wollen wir mehr. ...

Olé: Die Mannschaft Pekermans war ein bisschen besser als der Rivale.

Aber uns fehlte das Tor. Jetzt ist Mexiko dran. ...

Clarín: Argentinien und Holland schenkten sich nichts.

Elfenbeinküste - Serbien-Montenegro (3:2)

ELFENBEINKÜSTE:

Notre Voie: Die Elefanten retten wenigstens die Ehre.

SERBIEN-MONTENEGRO:

Press: Das schaffen nur die Blauen - von 2:0 zum 2:3 und auf den letzten Platz bei der WM.

Blic: Die Blauen haben sich mit einer neuen Blamage verabschiedet.

Danas: Eine ehrenvolle Niederlage - nichts weiter.

Portugal - Mexiko (2:1)

PORTUGAL:

Correio da Manhã: Portugal ist nicht zu stoppen. Mehr können wir von dem Team nicht verlangen.

Diário de Notícias: 30 Minuten Klasse-Fußball reichen Portugal zum Sieg.

O Jogo: Drei Spiele, drei Siege - eine Ausbeute von 100 Prozent.

Record: Portugal kommt mit halber Kraft zum dritten WM-Sieg.

MEXIKO:

El Universal: Mexiko bricht ein und muss nun gegen Argentinien spielen. Die Mexikaner erlebten einen bitteren Tag in Deutschland. Ihnen unterliefen zehn Fehler.

Reforma: Einen Elfmeter verschossen, das Spiel verloren und doch weitergekommen.

Milenio: Mexiko war ein Desaster. Es schenkte den Portugiesen einen Elfmeter, verschoss selbst einen Strafstoß und kam doch wie durch ein Wunder weiter.

Iran - Angola (1:1)

IRAN:

Chabar Warseschi: Ein Kunststück vollbracht: Vierter unter vier Mannschaften.

Hamschahri: Ein mickriger Punkt als 'Abschiedsgeschenk' (an die Fans)

Dsahan Warsesch: Demütigung, Bedauern, Trauer - und sonst nichts ()

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