PRESSESTIMMEN : „Ein Fass voller Ekel“

„Marca“ (Spanien):

„Das Geständnis Jörg Jaksches hat wenige Tage vor Beginn der Tour de France im Peloton Alarmstufe Rot ausgelöst. Befürchtet werden ein Aufruhr und eine Hexenjagd wie im vorigen Jahr.“

„Tages-Anzeiger“ (Schweiz): „Es braucht noch mehr von Jaksche. Die Organisatoren der Tour haben bewiesen, dass sie nicht davor zurückschrecken, Fahrer auszuladen, die ein schlechtes Licht auf ihre Rundfahrt werfen. Radprofi Jaksche hat dank einer Kronzeugen-Regelung als erster Fahrer mehr als nur den eigenen Namen genannt.“ „B.T.“ (Dänemark): „Wenn Jaksche die Wahrheit sagt, könnte das der Tropfen sein, der das Fass voller Ekel zum Überlaufen bringt und das Ende von Bjarne Riis’ CSC-Team bedeutet.“

„Le Figaro“ (Frankreich): „Jaksche packt alles aus. Auch weil er gespürt hat, dass er nicht mehr allein ist und auf der Enthüllungswelle eine wichtige Rolle spielt.“

„Le Soir“ (Belgien): „Um den Verdacht zu beseitigen, um diesen so populären Sport zu retten, um weitere menschliche Dramen zu vermeiden, sollte die Tour nicht mehr als ein Heldenepos dargestellt werden. Vielmehr als eine kommerzielle Attraktion. Oder eine Showveranstaltung – wie Catchen.“ Tsp/dpa

0 Kommentare

Neuester Kommentar
      Kommentar schreiben