PRESSESTIMMEN : „Verbrechen gegen den Fußball“

„El País“ (Spanien):

„Die ,selección’ wurde in Wien geboren und hat in Südafrika den Doktortitel erlangt.“

„As“ (Spanien): „Spanien hat bewiesen, dass gutes Spiel der kürzeste Weg zum Erfolg ist und dass spielerische Ästhetik nicht altmodisch ist. Holland, das seine Ahnen bitter enttäuscht hat, musste diese Lektion lernen.“

„Algemeen Dagblad“ (Niederlande): „Das Oranje-Märchen hat einen Monat gedauert – Wochen, in denen dieses Land enger zusammengerückt ist, sozialer und solidarischer geworden ist. Vielleicht war genau das die größte Darbietung von Oranje.“

„nrc Next“ (Niederlande): „Und jetzt der Kater.“

„de Volkskrant“ (Niederlande): „Das Finale passte zu dem Bild, dass die Niederlande-Elf während des wunderbaren Abenteuers in Südafrika von sich schuf: eine Aneinanderreihung von Raritäten, Aufbäumen, Charakter, Widerstandskraft, Schwächen und manchmal auch niederträchtigem Spiel, das im Finale zu neun Gelben Karten führte.“

„La Gazzetta dello Sport“ (Italien): „Der blasse Ritter Iniesta enttäuscht nie. Aber es war ein hässliches Finale.“

„The Times“ (England): „Der Abend, an dem der gute Name des niederländischen Fußballs von einem Rüpel-Auftritt beschmutzt wurde, ging gerecht aus.“

„The Guardian“ (England): „Nach einem so giftigen WM-Finale muss das Stadion nun dekontaminiert werden.“

„The Sun“ (England): „Die Niederländer begingen Verbrechen gegen den Fußball.“

„Kurier“ (Österreich): „Das Finale glich zeitweise einem Rückfall in den Fußball vor 30 Jahren, als mit Ausnahme von Mord und Totschlag auf dem Spielfeld noch so ziemlich alles erlaubt war.“

„Ekstra Bladet“ (Dänemark): „De Jong und van Bommel spielten wie Rausschmeißer in einer Kneipe.“

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