• Pressestimmen zum Champions-League-Finale: "Der Fluch, der auf Juve liegt, geht weiter"

Pressestimmen zum Champions-League-Finale : "Der Fluch, der auf Juve liegt, geht weiter"

Gegen Juventus Turin gewinnt Real Madrid die Champions League. Die spanischen Medien feiern die "Duodécima", in Italien herrscht nach der fünften Finalniederlage in Folge Enttäuschung.

Wieder nichts. Gianluigi Buffon hat mit Juventus Turin zum dritten Mal das Finale der Champions League verloren.
Wieder nichts. Gianluigi Buffon hat mit Juventus Turin zum dritten Mal das Finale der Champions League verloren.Foto: AFP PHOTO / JAVIER SORIANO

SPANIEN

„Marca“: „Die Legende der Champions League. Madrid zerstört die Juve und holt die Duodécima (Zwölfte) dank einer denkwürdigen zweiten Halbzeit (...) Neben den sechs Europapokalen der Landesmeister gibt es jetzt auch sechs Champions-League-Trophäen. Die beste Mannschaft der Schwarz-Weiß-Ära ist jetzt auch die beste Mannschaft der Farb-Ära.“ 

„AS“: „Zwölf Mal Legende. Madrid nimmt Juventus auseinander. Die zweite Halbzeit wird man nie vergessen (...) Nach der Pause sind die Italiener verschwunden. Historisches Double der Weißen.“

„El Mundo“: „Real Madrid gewinnt die Duodécima (Zwölfte) nach einem Kantersieg gegen Juventus“

ITALIEN

„Gazzetta dello Sport“: „Ein weiterer Dolchstoß ins Herz. Eine weitere Kerbe an der Mauer der Niederlagen eines europäischen Gefängnisses, die zu sagen scheint: „lebenslänglich“. So nah an der befreienden Freude, so sehr zurückgestoßen in den tiefen Brunnen der Depression der verlorenen Finals.“

„La Repubblica“: „Der Alptraum von Juventus ist in einer weiteren verhexten Nacht erschienen. Der seit 21 Jahren gejagte Pokal geht erneut an Real Madrid.“ 

„La Stampa“: „Der Fluch, der auf Juve in der Champions League liegt, geht weiter. Schon wieder zerbricht der Traum in den letzten 90 Minuten. Nur ein Schritt vom Glück entfernt. Der Pokal bleibt ein Trugbild.“

„Corriere dello Sport“: „Eine weitere Enttäuschung, und diese ist galaktisch. Sie waren und sie sind stärker. Die anderen. (...) Es hat nicht die Individualität gewonnen, sondern die Mannschaft. Real hat mit Kroos und Modric gewonnen, die Khedira und Pjanic überlegen sind.“ (dpa)

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