Sport : Pressestimmen zum Sieg von Galatasaray Istanbul

ENGLAND

Guardian: "Es handelte sich um einige der schlimmsten Szenen des Fussball-Vandalismus seit den Krawallen englischer Fans während der Weltmeisterschaft in Frankreich 1998."

Mirror: "Sie kamen, um zu töten. Das waren keine Arsenal-Fans, nicht einmal Fussball-Fans. Das sind Menschen, die wie ein Fluch auf unserem Land liegen."

Times: "Ein langer, stechender Sommer der Gewalt, Angst und des Hasses droht, wenn die berüchtigte Gruppe von reisenden Schlägern die Niederlande erreicht. Die größte Angst ist, dass Kopenhagen Anfang einer Orgie der Gewalt sein wird."

Independent: "Man könnte die Bewerbung zur Ausrichtung der Weltmeisterschaft 2006 als geschädigt ansehen."

Sun: "Nach dem Willen jeder vernünftigen Person dürfen wir unter keinen Umständen die WM 2006 ausrichten."

Daily Mail: "Der Todes-Cup. Bedauerlicherweise spielten sie weiter, und Galatasaray gewann eine wertlose Trophäe, befleckt mit dem Blut derer, die im Namen des Fussballs getötet worden sind."

TÜRKEI

Sabah: "Sie waren nur zehn Mann, aber sie waren unerschrocken. Und sie vergaßen nicht, dass 65 Millionen Türken hinter ihnen standen. Sie spielten mit Ehre, Stolz und Glauben."

Yeni Binyil: "Nicht ökonomisch und bei den Menschenrechten, aber im Fußball sind wir die Besten Europas."

DÄNEMARK

Berlingske Tidende: "Dänemark muss sich über den Fakt im Klaren sein, dass wir nicht den Gastgeber für diese Art von Fußball-Event spielen können."

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