RANDALE IN FRANKFURT : DFB will durchgreifen

Einen Tag nach den Krawallen beim DFB-Pokalspiel Borussia Dortmund gegen Dynamo Dresden (2:0) ist es am Dienstagabend auch beim Spiel Eintracht Frankfurt - 1. FC Kaiserslautern (0:1) zu Ausschreitungen gekommen. Dabei wurden acht Polizisten und eine Zivilistin verletzt, es gab acht Festnahmen. DFB-Präsident Theo Zwanziger sprach in der „Bild“ von einer „erschreckenden Entwicklung“, gegen die man juristisch vorgehen wolle. Man könne das Problem nicht allein der Polizei überlassen. Wegen wegen vorheriger Vorfälle wurde Frankfurt vom DFB-Sportgericht zu einer Geldstrafe von 20 000 Euro verurteilt worden. Eintracht-Fans hatten in Rostock Pyrotechnik abgebrannt und in Dresden ein Banner „Bomben auf Dynamo“ hochgehalten. dapd/dpa

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