Sport : Ronaldo

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Ein halbes Jahr, bevor er Brasilien im WM-Finale 2002 zum Sieg gegen Deutschland schoss, galt der Brasilianer als Sportinvalide mit irreparablem Knieschaden. Drei Jahre lang verbrachte Ronaldo mehr Zeit in Kliniken und Rehazentren als auf Fußballplätzen. Erst im WM-Jahr wurde er fit. Das Turnier in Japan und Südkorea geriet zur triumphalen Wiedergeburt eines schon Abgeschriebenen. Die Schlusspointe setzte er im Finale von Yokohama mit zwei Toren zum 2:0 im Finale über die Deutschen. Das Erfolgsgeheimnis des Brasilianers verrät sein Spitzname. Er ist kein begnadeter Techniker, verfügt nicht einmal über eine perfekte Schusstechnik, aber er ist „Il Fenomeno“, ein Phänomen, das nicht zu fassen ist.

14 WM-Spiele (1994, 1998, 2002), 12 WM-Tore

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