Serie: Meine Eisbären : Andy Roach und die schönen Gedächtnislücken

Am 4. September starten die Eisbären in Kassel in die neue Saison. Bis dahin erzählen die Spieler des deutschen Eishockeymeisters von ihrem besonderen Verhältnis zum Klub. Teil sieben: Andy Roach.

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Mit dabei? Noch ist offen, ob Andy Roach die Eisbären-Abwehr stärken kann.Foto: dpa

Wie ich zu den Eisbären gekommen bin.



Ich wollte, nachdem ich in der Schweiz in Zürich gespielt hatte, wieder zurück nach Deutschland und hatte das meinem Agenten auch so gesagt. Er hat mich dann nach Berlin vermittelt. Das hat er gut gemacht.

Mein erstes Spiel für die Eisbären.

Daran habe ich keine Erinnerung! Ich erinnere mich nicht an viele Ereignisse. Sollte mal mein Gedächtnis untersuchen lassen… (lacht)

Mein schönstes Spiel für die Eisbären.

Das war natürlich das letzte Spiel der letzten Saison, als wir in Düsseldorf Meister geworden sind.

Was die Eisbären so besonders für mich macht.

Mir gefiel schon immer der offensive Spielstil und die Art wie die Eisbären spielen. Das unterscheidet sie von vielen Teams in der DEL.

Ostberlin, Berlin-Ost oder Berlin?

Berlin!

Wenn ich nicht an die Eisbären denke, dann denke ich am liebsten an…

an alle Freunde und meine Familie zu Hause in den USA.

Die Eisbären werden auch diesmal wieder Meister, weil…

…wir (fast) die gleiche Erfahrung und denselben guten Charakter im Team haben, wie in der vergangenen Saison.

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