Serie: Meine Eisbären : Richie Regehr: Der Kanadier aus Ostberlin

Am 4. September starten die Eisbären in Kassel in die neue Saison. Bis dahin erzählen die Spieler des deutschen Eishockeymeisters von ihrem besonderen Verhältnis zum Klub. Teil fünf: Verteidiger Richie Regehr.

Koelner Haie - Eisbaeren Berlin
Wahlostberliner. Verteidiger Richie Regehr.Foto: dpa

Wie ich zu den Eisbären gekommen bin.



Ich habe zuvor für Frankfurt gespielt. Peter Lee hat mich angerufen und dann habe ich mich entschieden, nach Berlin rüberzukommen.

Mein erstes Spiel für die Eisbären.

Das erste Testspiel oder das erste Ligaheimspiel? Also das erste Testspiel war beim Turnier in Dresden gegen eine sehr gute tschechische Mannschaft. Das erste Ligaheimspiel gegen Augsburg mit dem 11:0 war ein guter Start in der Saison und für die O2-World.

Mein schönstes Spiel für die Eisbären.

Das war das letzte Spiel der vergangenen Saison in Düsseldorf, als wir die Meisterschaft gewonnen haben.

Was die Eisbären so besonders für mich macht.

Die Jungs im Team und die Leute, die hier arbeiten. Und, dass die Eisbären eine sehr professionell geführte Organisation sind.

Ostberlin, Berlin-Ost oder Berlin?

Ostberlin! (grinst)

Wenn ich nicht an die Eisbären denke, dann denke ich am liebsten an….

meine Freunde und meine Familie zu Hause in Kanada.

Die Eisbären werden auch diesmal wieder Meister, weil…

wir ein sehr gutes Team haben mit vielen Jungs mit sehr viel Charakter.


Bisher sind erschienen: Sven Felski, André Rankel, Marvin Degon und Jens Baxmann. Nachzulesen unter: www.tagesspiegel.de/eisbaeren 

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