Sport : Sinn und Unsinn des Ligapokals Die sechs Besten sind dabei

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Für den Präsidenten der Deutschen Fußball Liga (DFL), Gerhard Mayer-Vorfelder, ist die Bedeutung des Ligapokals „in den letzten Jahren stetig gestiegen“. Andere sehen den Cup eher als willkommene Einnahmequelle und besseres Aufbautraining für die Saison an. Immerhin erhält der Sieger 1,270 Millionen Euro, allein das Antrittsgeld beträgt 255 000 Euro.

Am Start sind die sechs bestplatzierten Bundesliga-Klubs der vergangenen Saison. Meister Borussia Dortmund und DFB-Pokalsieger FC Schalke 04 greifen als gesetzte Teams erst im Halbfinale ein. Den Auftakt machten gestern in Lübeck der SV Werder Bremen und der Vizemeister Bayer Leverkusen (das Spiel war bei Redaktionsschluss noch im Gange).

Der Sieger dieses Spiels trifft am 29. Juli in Meppen in der Vorschlussrunde auf Schalke. Dortmund hat es am 30. Juli in Jena mit dem Gewinner des heutigen Spiels zwischen FC Bayern München und Hertha BSC zu tun. Die beiden Halbfinalsieger ermitteln am 1. August in Bochum den Cupsieger.

Den Ligapokal gibt es seit 1997. Die ersten vier Mal gewann der FC Bayern. Im Vorjahr siegte Hertha im Endspiel 4:1 gegen Schalke 04. Tsp

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