Sport : Späte Spannung

Thunders Footballer unterliegen Hamburg 7:16

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Berlin - Die Kulisse war vielversprechend. Offiziell 30 657 Zuschauer füllten am Sonntagnachmittag die Tribünen des Berliner Olympiastadions – so viele waren noch nie gekommen zu einem Heimspiel des Footballteams Berlin Thunder. Am Ende konnten sich die Fans aber eher am Sonnenschein und dem bunten Fanfest rund ums Stadion erfreuen als an einem Sieg ihrer Mannschaft. Durch eine 7:16 (0:10)-Niederlage gegen die Hamburg Sea Devils verpasste Thunder den Sprung an die Tabellenspitze der NFL Europa.

Die Erwartungen nach dem überraschend klaren 15:3-Sieg zum Saisonauftakt in Düsseldorf konnten Berlins Footballer erst erfüllen, als es zu spät war. Gegen die starke Hamburger Abwehr fanden sie lange kein Durchkommen. Ein Touchdown von Jermaine Allen brachte Hamburg in Front, und nach drei Fieldgoals von Kicker Shane Andrus hieß es gar 0:13 aus Berliner Sicht. Erst im Schlussviertel kam Spannung auf, als Thunders Rich Musinski ein Touchdown gelang. Zu spät. Nach einem weiteren Fieldgoal von Andrus war das Spiel entschieden. Tsp

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