Sport : STIMMEN DER LESER

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Auch in der Internet-Ausgabe des Tagesspiegels wird über den Trainerwechsel debattiert. Einige Stimmen:

Hertha ist kein Verein der Herzen mehr. Zu viele Enttäuschungen und zu wenige Erfolge haben die vielen ehemaligen Fans schon erlebt, als dass sie sich mit dem Verein noch identifizieren könnten. (Ein ehemaliger Hertha-Fan)

Eigentlich hätte ich den Rücktritt von Hoeneß erwartet. Seit Jahren führt der Verein und Zuschauer in die Irre. Es kann nicht mehr an den Trainern liegen.

(P.H.)

Ehrlich gesagt, kann ich die ständigen „Hoeneß-Raus“-Rufe nicht immer nachvollziehen. Denn seine Einkaufspolitik war nicht immer so schlecht. Bastürk war seinerzeit ein sehr guter Griff, Gilberto hat sich sehr gut integriert. Also: Hoeneß sollte man mindestens noch ein, zwei Jahre geben, bis sich der Verein einigermaßen stabilisiert.

(kfa)

Lieber kfa, dass kann doch nicht Ihr Ernst sein. Sicherlich ist es D.H. gelungen, ein oder zwei gute Kicker an Land zu ziehen, aber das ist ja wohl das Mindeste, bei den endlosen Versuchen, die unternommen wurden. Allerdings waren die Fehleinkäufe richtig teuer. Und es fehlt die Glaubwürdigkeit: Nando Rafael wurde als „neuer van Basten“ angepriesen; Marx als „Herthas nächster Nationalspieler“ gelobt; Bobic/Wichniarek als „20plus-Tore-Sturm“; Alves als „Weltstar“; Luizao als „Weltmeister“.

(B.)

Karsten Heine, keine Zwischenlösung? Na dann, die Regionalligamannschaft ist ja schon abgestiegen. Ohne Hoffnung auf einen richtigen Trainer in der nächsten Saison werden die Spieler der Bundesligamannschaft wohl weiter ihren Absprung planen.

(hurdiegerdie)

Wir werden wohl auch in den nächsten Jahren mit dem 10. Platz zufrieden sein müssen. Das ist für die Fans okay, solange junge Berliner Spieler auf dem Platz stehen.

(Mentaltrainer)

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