Sport : Stimmen zum Spiel in Madrid

Ottmar Hitzfeld (Trainer Bayern München): "Ich bin sauer, vor allem über die Art und Weise, wie wir verloren haben. Wir haben nicht den Eindruck vermittelt, dass wir hier etwas Besonderes leisten können. Ich hoffe, dass Jens Jeremies aus seinen Fehlern die richtigen Lehren zieht."

Franz Beckenbauer (Präsident Bayern München): "Wenn man vor sechs Wochen noch so ein fantastisches Spiel gemacht und brilliert hat und heute nur 20 Prozent spielt, dann hätte man gleich zu Hause bleiben können."

Oliver Kahn (Torhüter Bayern München): "Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass wir das noch umbiegen. Wir werden Real gebührend empfangen."

Stefan Effenberg (Regisseur Bayern München): "Wer uns jetzt abschreibt, der irrt sich gewaltig."

"El Mundo Deportivo" (Spanien): "Das war ein Sieg gegen eine Bayern-Mannschaft, die nur fähig war, ins eigene Tor zu schießen."

"Sport" (Spanien): "Das waren nicht die Deutschen, die Real vor zwei Monaten zerstörten. Sie verschwanden mit eingezogenem Schwanz."

"AS" (Spanien): "Man sagt, Jeremies sei der Nachfolger von Matthäus. Davon ist er noch Lichtjahre entfernt. Das Eigentor war ein Beispiel für eine jämmerliche Abwehraktion."

"La Gazzetta dello Sport" (Italien): "Anelka wirft bei Real den Turbo ein. Ein Wunderwerk des Franzosen und ein Eigentor von Jeremies lassen die Bayern untergehen."

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