Sport : STREIT UM DIE MOTOREN

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Die Verhandlungen darüber, welche Motoren künftig in der Formel 1 verwendet werden, wurden am Sonntag intensiver. Der Motorsport- Verband Fia lehnte einen Vorschlag der sechs Autohersteller zunächst ab. Vor Ablauf eines Ultimatums boten BMW, Daimler-Chrysler (Mercedes), Fiat (Ferrari), Honda und Renault an, 40 Millionen Euro zu zahlen, mit denen ein unabhängiger Motorenbauer Triebwerke für kleine Teams bauen kann. Gleichzeitig forderten sie, dass die Motoren nicht wie von der Fia geplant von 2008 an vier Jahre lang nicht weiterentwickelt werden dürfen, um Kosten zu sparen. Die Autobauer wollen die Motoren wenigstens einmal pro Saison überarbeiten dürfen. Um dies durchzusetzen, erhöhten sie ihr Angebot am Abend noch einmal auf 60 Millionen Euro. -urm

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