Sport : Techniker am Werk

Wie viele Brasilianer es in der Bundesliga gibt und was sie machen

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Der erste Brasilianer in der Bundesliga: José Gilson Rodriguez, genannt Zezé der 1964 zum 1. FC Köln kam.

So viele sind es derzeit: 23, mehr als jemals zuvor.

Die Klubs mit den meisten Brasilianern: Borussia Dortmund (5), Hertha BSC (4).

Vereine ohne gebürtige Brasilianer: Schalke 04, VfL Wolfsburg, Hamburger SV, Hansa Rostock, Hannover 96, VfL Bochum.

Die schönsten Anekdoten: Dedé (Dortmund) schlug auf der Geschäftsstelle Alarm, als die Scheiben seines Wagens vereist waren. Er dachte, sein Auto sei hinüber. Raureif kannte er nicht. Jorginho (früher Leverkusen) lehnte eine Wohnung im Parterre mit den Worten ab: „Dann muss ich ja auch die Straße putzen“ – wie in Brasilien üblich. Alex Alves (Hertha) kommentierte sein zu spätes Erscheinen beim Training so: „Die Schranke in der Tiefgarage ist nicht aufgegangen.“

Der teuerste Brasilianer: Marcio Amoroso, den Borussia Dortmund für rund 25 Millionen Euro vom AC Parma holte. cc-

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