Sport : Technischer K.o.

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Fünf Gründe führen beim Profiboxen zu einem Technischen K.o. Im Falle Witali Klitschkos brach der Ringrichter den Kampf wegen der Augenverletzung des Ukrainers ab. Ein Technischer K.o. kann auch ausgesprochen werden, wenn ein Boxer zu hoch überlegen ist, wenn ein Sekundant die Aufgabe signalisiert oder der Boxer selbst nicht mehr weiterkämpfen will. Der Ringrichter darf zudem einen Kampf abbrechen, wenn er einen am Boden liegenden Boxer auszählt, dieser noch vor „zehn“ wieder aufsteht, der Ringrichter aber der Meinung ist, der Boxer sei nicht mehr in der Lage, den Fight fortzusetzen. dpa

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