Sport : Tischtennis-WM: Kimono-Milliardär lockt nach Japan

Sushi, Fugo, Sashimi und andere japanische Fisch-Gerichte werden Hobby-Angler Peter Franz auch in Zukunft begegnen. Den Tischtennis-Nationalspieler, der bei der WM in Osaka den Sprung ins Achtelfinale knapp verfehlte, zieht es schon bald wieder in den Fernen Osten.

Im August beginnt in Japan der zweite Teil des Super Circuit. Ein milliardenschwerer Kimono-Hersteller (Kenshoen) hat eine hoch dotierte Turnierserie gegründet. Nach Ex-Nationalspieler Steffen Fetzner ist der bisherige Ochsenhausener Franz der zweite deutsche Profi, der dem Lockruf des Geldes folgt.

"Finanziell ist es schon lukrativ, aber Japan ist auch sportlich eine neue Herausforderung für mich", sagt der 30 Jahre alte Linkshänder. Pro Sieg gibt es rund 2000 Mark, der Gesamtsieger nach zwei Jahren soll eine Million Dollar erhalten.

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