TORSCHÜTZE SOLOMON OKORONKWO IM INTERVIEW : „Gott weiß, was ich kann“

Herr Okoronkwo…

Ich bin unglaublich glücklich, einfach nur glücklich!

Gewiss, das zweite Tor im zweiten Heimspiel…

Ja, der Trainer glaubt an mich, wirklich ich bin einfach nur glücklich!

Glaubt der Trainer wirklich an Sie? Lucien Favre hat Sie lange auf der Bank sitzen lassen.

Das ist seine Entscheidung, und natürlich akzeptiere ich sie. Der Trainer hat mir gesagt, dass ich im Training hart an mir arbeiten muss. Genau das werde ich tun.

Hertha kauft einen Stürmer nach dem anderen ein, aber die meisten Tore schießt einer, der schon lange da ist.

Das ist mir egal, ich verstehe das als Konkurrenzkampf, dem ich mich stellen werde. Gott weiß, was ich kann und gibt mir Kraft. Ich bin sehr glücklich über diesen Sieg.

Sie haben nach Ihrem Tor wie wild auf das Klubemblem auf Ihrem Trikot geboxt.

Natürlich. Ich identifiziere mich hundertprozentig mit Hertha BSC. Das ist mein Verein, und ich werde weiter hart für den Verein arbeiten…

…und beim nächsten Mal in Duisburg von Anfang an spielen?

Wie gesagt: Das ist die Entscheidung des Trainers.

Aufgezeichnet von Sven Goldmann

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