TRAININGSLAGER : TRAININGSLAGER

Am 18. Januar startet die Fußball-Bundesliga in die Rückrunde. Wir berichten in dieser Rubrik, was in den Klubs passiert.

Bayern München. Arjen Robben hätte „volles Verständnis“ dafür, wenn er bei seinem Comeback nach der Winterpause zunächst einmal auf der Ersatzbank sitzen müsste. „Es ist normal, wenn der Trainer vielleicht sagt, im Moment oder im ersten Spiel lasse ich die Elf spielen, die das in der Hinrunde gemacht hat“, erklärte der niederländische Nationalspieler am Samstag im Trainingslager des Bundesliga-Herbstmeisters in Katar. Robben hatte wegen einiger Verletzungen in der ersten Saisonhälfte nur fünf Ligaspiele bestreiten können.dpa

Hannover 96. Die Niedersachsen haben den Schweizer Abwehrspieler Johan Djourou vom FC Arsenal verpflichtet. Der Bundesligist wird den 25 Jahre alten gebürtigen Ivorer bis zum 30. Juni ausleihen. Hannovers Sportdirektor Jörg Schmadtke bezeichnete den 31-maligen Nationalspieler als „Profi mit internationaler Erfahrung, der uns nach unserer Überzeugung schnell weiterhelfen kann“. Djourou, der am Freitagabend die medizinischen Tests absolviert hatte, reiste bereits am Samstag mit dem Team ins Trainingslager nach Portugal. Er steht seit 2003 bei Arsenal unter Vertrag und war diese Saison nur auf zwei Einsätze gekommen.dpa

SC Freiburg. Die Breisgauer müssen zu Rückrundenbeginn voraussichtlich auf Sebastian Freis verzichten. Der Stürmer hat sich die ohnehin schon lädierte Schulter ausgekugelt. Freis wird daher das Trainingslager in Rota (Spanien) verlassen und in Deutschland weiter behandelt.dpa

Eintracht Frankfurt. Torhüter Oka Nikolov kann sich trotz seines Alters und seines verlorenen Stammplatzes vorstellen, seine Karriere in Frankfurt fortzusetzen. Der 38-Jährige habe mit dem Verein zwar noch nicht über seinen am Saisonende auslaufenden Vertrag gesprochen. „Aber jetzt im Trainingslager werden wir bestimmt das eine oder andere Gespräch führen“, sagte Nikolov. Der Routinier gehört seit 1993 zum Profi-Kader der Eintracht. In dieser Saison hat ihn allerdings der 16 Jahre jüngere Kevin Trapp als Nummer eins im Tor abgelöst.dpa

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