Sport : TRAININGSLAGER

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Am 11. August beginnt die Saison der Fußball-Bundesliga. Wir berichten in dieser Rubrik, was es Neues aus den Vereinen gibt.

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Bayer Leverkusen: Der Klub will den tunesischen Nationalspieler Karim Haggui von Racing Straßburg verpflichten. „Die Details sind geklärt. Wenn Straßburgs Vorsitzender Anfang nächster Woche wieder im Büro ist, kann der Vertrag unterschrieben werden“, sagte Bayer-Geschäftsführer Wolfgang Holzhäuser. Haggui soll einen Vertrag bis Juni 2009 erhalten. Der 22-jährige Defensivspieler spielte auch bei der WM 2006 in Deutschland für Tunesien. dpa

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VfB Stuttgart: In einem Testspiel beim Schweizer Erstligisten FC Schaffhausen erreichte die Mannschaft nur ein 0:0. Der VfB war zwar optisch überlegen, kam aber kaum zu zwingenden Möglichkeiten. Stuttgarts Trainer Armin Veh musste noch auf die sechs bei der WM beschäftigten Profis Hildebrand, Hitzlsperger, Meira, Magnin, Streller und Ljuboja verzichten. dpa

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Werder Bremen: Beim Vizemeister haben auch die kroatischen Weltmeisterschafts-Teilnehmer Ivan Klasnic und Jurica Vranjes das Training aufgenommen. „Nach der verkorksten WM will ich endlich wieder richtig Fußball spielen“, sagte Vranjes. dpa

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Energie Cottbus: Der Bundesliga-Aufsteiger trennte sich in einem Testspiel in Bad Liebenwerda 2:2 (0:0) von Tschechiens Vorjahressechsten Banik Ostrau. Bei den Lausitzern gab der Chinese Jiayi Shao sein Debüt. Daniel Gunkel und Francis Kioyo wandelten den 0:1-Rückstand in eine Führung um, doch Adam Varadi schaffte per Foulelfmeter noch den Ausgleich. dpa

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Bayern München: Der Deutsche Meister rechnet nicht mit prominenten Zugängen im Zuge des Manipulationsskandals im italienischen Fußball. „Wir sind keine Aasgeier, die nur darauf warten, dass jemand den Bach runtergeht und wir das Mobiliar aufkaufen können“, sagte Bayern-Sprecher Markus Hörwick dem Radiosender Antenne Bayern. Zudem seien Spieler von Juventus Turin übermäßig teuer. „Da räubern andere Klubs aus Italien, England und Spanien. Die zahlen 50 bis 100 Prozent mehr als Bayern München“, sagte Hörwick. ddp

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