Uefa-Pokal : VfB Stuttgart für K.o.-Runde qualifiziert

Der VfB Stuttgart hat sich als erster deutscher Verein für die K.o.-Runde im Uefa-Pokal qualifiziert. Zwar war der Bundesligist am Donnerstag spielfrei, profitierte aber von den Resultaten der Kontrahenten in der Gruppe G.

Hamburg - PAOK Saloniki verlor bei Rapid Bukarest mit 0:1, Stade Rennes unterlag vor eigenem Publikum dem ukrainischen Meister Schachtjor Donezk ebenfalls mit 0:1. Beide Vereine können damit vor dem letzten Spieltag die Stuttgarter nicht mehr vom dritten Platz verdrängen, der zum Einzug in die Runde der letzten 32 Mannschaften berechtigt. Auch Bukarest und Donezk sind bereits weiter.

Im letzten Vorrundenspiel kann der VfB am 14. Dezember gegen Rapid Bukarest noch Gruppensieger werden. Dazu benötigt die Elf von Trainer Giovanni Trapattoni einen Sieg mit zwei Toren Unterschied.

Insgesamt stehen bereits 14 Qualifikanten für die K.o.-Runde fest. Am Donnerstag schafften es auch Zenit St. Petersburg, FC Sevilla und Lewski Sofia. Die Bulgaren gewannen gegen Olympique Marseille durch ein Tor von Hristo Jonkow mit 1:0 und sind damit ebenso wie der unterlegene Kontrahent eine Runde weiter. Dagegen steht Titelverteidiger ZSKA Moskau vor dem Aus. Der russische Club verlor bei Dinamo Bukarest mit 0:1 und kann sich nicht mehr aus eigener Kraft für die K.o.-Spiele qualifizieren.

Die jeweils ersten Drei der acht Gruppen qualifizieren sich für die K.o.-Runde. Komplettiert wird das Feld durch die Drittplazierten der acht Champions-League-Gruppen, die in den Uefa-Cup absteigen müssen. (tso/dpa)

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