• US-Tennisstars in der Krise: Gut zwei Wochen vor den US Open ist mit ihnen kein Staat zu machen

Sport : US-Tennisstars in der Krise: Gut zwei Wochen vor den US Open ist mit ihnen kein Staat zu machen

Was ist bloß mit den amerikanischen Tennisstars los? Gut zwei Wochen vor den US Open ist mit ihnen kein Staat zu machen. Einen Tag nach dem verletzungsbedingten Ausscheiden von Andre Agassi ist beim Turnier in Cincinnati auch Pete Sampras gescheitert.

Der beste Spieler der Gegenwart unterlag im Achtelfinale dem Briten Tim Henman 3:6, 4:6 und bekannte: "Ich habe nicht mein bestes Tennis gespielt, aber Tim hat mich in allen Bereichen ausgespielt. Dem Wimbledonsieger musste allerdings im dritten Spiel des ersten Satzes eine Schmerztablette vom ATP-Physiotherapeuten Bill Norris verabreicht werden. "Doch das war nicht der Grund für die Niederlage", bekannte Sampras.

Für Tim Henman ist es der größte Sieg seiner Karriere. "Das war meine beste Leistung. Ich hatte schon vor dem Spiel gespürt, dass es mein Tag war. Pete zu schlagen, das ist etwas Besonderes, darauf habe ich schon lange gewartet", sagte Henman. In der Runde der letzten acht hat es der Brite jetzt mit dem Franzosen Fabrice Santoro zu tun. Santoro schaltete den Russen Marat Safin mit 6:1, 7:6 (7:3) aus.

Beim Turnier der Überraschungen haben sich von den ersten acht Gesetzten nur Gustavo Kuerten (Brasilien) und Thomas Enqvist (Schweden) ins Viertelfinale gespielt. Die Nummer vier Kuerten trifft in der Runde der letzten acht auf den Kiefer-Bezwinger Todd Martin (USA), gegen den im Achtelfinale auch der Schwede Jonas Björkman (2:6, 4:6) keine Chance hatte. Enqvist bekommt es mit dem Spanier Fernando Vicente zu tun, der mit seinem 3:6, 7:6 (7:3), 7:6 (7:4) gegen den Australier Mark Philippoussis ebenfalls für eine Überraschung sorgte.

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