Sport : VfB Stuttgart - Rostock: Funkel vergeht Hören und Sehen

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Bundesliga-Tippspiel: Das interaktive Fußball-Toto von meinberlin.de Es ist meist hilfreich, wenn jemand warnt, bevor es peinlich wird. Doch manchmal nützt selbst ein lieb gemeinter Ratschlag nichts. Felix Magath, der Trainer des VfB Stuttgart, hatte Friedhelm Funkel noch begreiflich machen wollen, dass der Elfmeter zum 1:1 nach einem Foul von Benken an Adhemar in Ordnung ging. Doch der Trainer des FC Hansa Rostock geriet nach der 1:2 (1:0)-Niederlage seines Teams derart über diese Schiedsrichterentscheidung in Rage, dass ihm Hören und Sehen verging. "Ich habe Funkel nach Studium der Fernsehbilder noch zugerufen, dass der Elfmeter berechtigt war. Vor lauter Erregung wollte und konnte er mir aber in dem Moment nicht zuhören", sagte Magath, der sich über den ersten Stuttgarter Heimsieg durch Tore von Balakow und Ganea freuen konnte. Die Rostocker hatten außer einem schönen Schuss von Jakobsson zum 1:0 nichts Sehenswertes zustande gebracht. Dafür fiel ihr Trainer unangenehm auf. Funkel wütete im Kabinentrakt des Gottlieb-Daimler-Stadions. Dann schwänzte er Pressekonferenz und Fernsehinterviews.

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