WM-NACHRICHTEN : WM-NACHRICHTEN

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SÜDAFRIKA

Mandela kommt zur Eröffnung

Südafrikas erster schwarzer Präsident, Friedensnobelpreisträger Nelson Mandela, wird am 11. Juni an der Eröffnung der WM teilnehmen. Seine Partei ANC bestätigte entsprechende Äußerungen von Sportminister Makhenkezi Stofile. Der 91-jährige Mandela hatte eine Teilnahme bisher offen gelassen.dpa

SPANIEN/SÜDKOREA

Navas trifft zum 1:0-Sieg

Außenstürmer Jesús Navas vom FC Sevilla hat der spanischen Nationalmannschaft mit einem Traumtor einen hart umkämpften 1:0 (0:0)-Sieg im vorletzten WM-Test gegen Südkorea beschert. Spaniens Nationaltrainer Vicente del Bosque schonte im im Innsbrucker Tivoli-Stadion zunächst viele Stammspieler. dpa

ITALIEN/MEXIKO

Weltmeister verliert 1:2

Titelverteidiger Italien hat sein vorletztes WM-Testspiel am Donnerstag in Brüssel 1:2 (0:1) gegen Mexiko verloren. Für die stark aufspielenden Mittelamerikaner trafen Sturmtalent Carlos Vela vom FC Arsenal und Alberto Medina. Abwehrspieler Leonardo Bonucci erzielte für Italien im Anschluss an eine Ecke nur noch das Anschlusstor. dpa

GRIECHENLAND/PARAGUAY

Rehhagel übt nach 0:2 Selbstkritik

Die griechische Nationalmannschaft war in ihrem letzten Testspiel weit von der gewünschten Turnierform entfernt. Nach dem ernüchternden 0:2 (0:2) im schweizerischen Winterthur gegen Paraguay resümierte Griechenlands Trainer Otto Rehhagel im griechischen Fernsehen: „Wir haben geschlafen!“ Nach der frühen Führung der Südamerikaner durch Enrique Vera sorgte der Dortmunder Bundesliga-Profi Lucas Barrios für den Endstand. „Wir haben gleich am Anfang zwei Tore bekommen. Dann war es sehr schwer, wieder ins Spiel zu kommen“, sagte Rehhagel. dpa

FIFA

WM in Südafrika hochprofitabel

Afrikas erste Fußball-WM ist für den Weltverband Fifa bereits vor dem Anpfiff hochprofitabel. „Kommerziell ist es ein Erfolg – wir haben unser Einkommen in Südafrika um 50 Prozent gegenüber dem gesteigert, was wir 2006 in Deutschland erzielt haben“, sagte Fifa-Generalsekretär Jerome Valcke. Das Geld werde in Fußball-Entwicklungshilfe gesteckt. In 80 Prozent aller afrikanischen Länder gäbe es ohne Fifa-Hilfe „keinen Fußball“. dpa

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