Sport : WM-NACHRICHTEN

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In 14 Tagen beginnt die Fußball-WM. Hier finden Sie Neuigkeiten von den Teams und den Vorbereitungen.

ITALIEN

Buffon darf spielen

Nationaltorwart Gianluigi Buffon wird bei der WM spielen. Im Verhör der Staatsanwaltschaft Parma konnte der Keeper von Juventus Turin die Wettvorwürfe, die gegen ihn erhoben worden waren, ausräumen. „Buffon hat alles geklärt“, sagte Staatsanwalt Pietro Errede nach einem Gespräch mit dem 28-Jährigen. Buffon kehrte unterdessen ins Trainingslager der Italiener nach Florenz zurück. dpa

FRANKREICH

Torwart-Streit führt zu Eklat

Das Torwart-Duell in Frankreich hat im Trainingslager zu einem Eklat geführt. Der zur Nummer zwei degradierte Gregory Coupet verließ am Mittwoch nach einem Streit mit Nationaltrainer Raymond Domenech das Training in Tignes und konnte erst nach vielen Telefongesprächen zur Rückkehr überredet werden. Das berichtete die Zeitung „L’Equipe“. Der Torhüter von Olympique Lyon war von Domenech zum Ersatzmann hinter Fabien Barthez bestimmt worden. dpa

PARAGUAY

Santa Cruz fehlt im ersten Spiel

Stürmer Roque Santa Cruz wird seiner Mannschaft im Auftaktspiel gegen England fehlen. Der 24-Jährige vom FC Bayern werde wegen einer Knieverletzung nicht rechtzeitig für die Partie am 10. Juni fit, sagte Nationaltrainer Aníbal Ruíz. Santa Cruz hat eine Entzündung des Innenbands im rechten Knie. dpa

ENGLAND

Planungen für die Siegesfeier

Der englische Verband FA trifft bereits Vorkehrungen für den Fall, dass England Weltmeister wird. Nach Informationen der Zeitung „The Times“ hat die FA schon die Siegesparade geplant. Das englische Team werde demnach zwei Tage nach dem WM-Finale in einem offenen Doppeldeckerbus durch London fahren und von der Queen im Buckingham Palast zum Tee empfangen. Die Regierung werde den 11. Juli zum nationalen Feiertag ausrufen. dpa

GHANA

Trainer Dujkovic erwartet Rauswurf

Ghanas Trainer Ratomir Dujkovic rechnet nach der WM mit seiner Entlassung. In einem „Sportbild“-Interview sagte der Kroate, schon nach dem Vorrunden-Aus beim Afrika-Cup habe er kurz vor der Entlassung gestanden. Nun erwarte man von der Mannschaft mindestens den Einzug ins Halbfinale. „Die Leute sind vollkommen unrealistisch“, sagte Dujkovic.dpa

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