• WM-Vorbereitung im Olympiastadion: Brasilien kommt 2018 für Testspiel nach Berlin

WM-Vorbereitung im Olympiastadion : Brasilien kommt 2018 für Testspiel nach Berlin

In der Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft in Russland trifft die deutsche Fußball-Nationalmannschaft auf zwei hochkarätige Gegner. Im März 2018 sind Spanien und Brasilien zu Gast.

Lang ist's her: 2004 war die brasilianische Nationalmannschaft zuletzt zu Gast im Berliner Olympiastadion, damals noch mit dem Duell Ronaldo (der Echte) gegen Philipp Lahm.
Lang ist's her: 2004 war die brasilianische Nationalmannschaft zuletzt zu Gast im Berliner Olympiastadion, damals noch mit dem...Foto: Wolfgang Kumm/dpa

Mit zwei hochkarätigen Testspielen wird die deutsche Fußball-Nationalmannschaft in das WM-Jahr 2018 starten. Das Team von Bundestrainer Joachim Löw kann knapp drei Monate vor der Weltmeisterschaft in Russland seine Reife gegen die Ex-Weltmeister Spanien und Brasilien überprüfen. Am 23. März 2018 empfängt das Nationalteam in Düsseldorf Spanien, vier Tage später kommt Brasilien nach Berlin. „Ich freue mich sehr darüber, dass wir schon zu Beginn des WM-Jahres auf allerhöchstem Niveau gefordert werden von zwei Weltklasse-Mannschaften, die in Russland um den Titel mitspielen werden“, erklärte DFB-Teammanager Oliver Bierhoff am Freitag.

„Es wäre natürlich traumhaft, wenn es zu einer dieser Paarungen auch im Juli nächsten Jahres in Moskau beim WM-Finale kommen würde“, sagte DFB-Präsident Reinhard Grindel. Auf dem Weg zum WM-Titel 2014 hatte die DFB-Auswahl Gastgeber Brasilien im Halbfinale mit 7:1 bezwungen. Es war das bisher letzte von insgesamt 22 Partien gegeneinander. Deutschland gewann fünf, die Brasilianer zwölf. Das jüngste Aufeinandertreffen mit Spanien hatte es im November 2014 in einem Testspiel (1:0) gegeben.

„Wir freuen uns sehr, dass es uns wieder gelungen ist, dem Wunsch der sportlichen Leitung zu entsprechen, sich im Rahmen der wenigen Testspielmöglichkeiten mit den besten Teams der Welt messen zu können“, sagte DFB-Chef Grindel. „Solche Begegnungen wünscht sich doch jeder - die Fans genauso wie die Spieler“, ergänzte Bierhoff. (dpa)

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