Sport : Zwanziger erwartet keinen großen Schaden

-

„Mit der Dimension des Falles Hoyzer ist dies nicht zu vergleichen, aber wir nehmen die Sache sehr ernst. Alle sollen entsprechend bestraft werden, denn sie gehören nicht zu uns“, sagte Theo Zwanziger , der Geschäftsführende Präsident des Deutschen Fußball-Bundes. Er befürchtet aber keinen größeren Imageschaden für die WM in Deutschland. „Wenn wir sauber aufklären, werden die Vorbereitungen auf die WM nicht nachhaltig beschädigt.“

Auch der Vizepräsident des Organisationskomitees der WM, Horst R. Schmidt , sieht keinen Grund zur Panik . „Wir wissen seit 14 Tagen, vielleicht knapp drei Wochen von den Vorwürfen. Wir haben diese aber nicht publik gemacht, weil wir die Ermittlungen nicht behindern wollten“, sagte Schmidt. „Glücklicherweise geht es nicht um den Spitzenfußball, das hätte ja auch noch gefehlt. Natürlich sind wir nicht erfreut über das Thema, aber ich denke nicht, dass es große Auswirkungen auf die WM haben wird.“ dpa/AG

0 Kommentare

Neuester Kommentar