Storkow : Toter im Wald - Polizei schließt Gewaltverbrechen aus

Der am Montag im Wald bei Storkow gefundene Tote fiel offenbar keinem Gewaltverbrechen zum Opfer. Wie die Obduktion ergag, starb der Mann an einer Lungenentzündung. Polnische Behörden sollen bei der Klärung der Identität des Mannes helfen.

KummersdorfBei einem tot im Wald bei Storkow (Oder-Spree) aufgefunden Mann schließt die Polizei nach der Obduktion ein Verbrechen aus. Der bislang nicht identifizierte Mann sei an einer Lungenentzündung gestorben, teilte die Polizei am Montag mit. Anzeichen auf einen kriminellen oder gewalttätigen Hintergrund lägen derzeit nicht vor.

Der Leichnam des etwa 40- bis 50-Jährigen war am Montag vergangener Woche im Wald bei Kummersdorf in der Nähe der L 40 gefunden worden. Seinen zahlreichen Tätowierungen nach könnte er aus Polen stammen, hieß es. Ein Aufnäher in einem Kleidungsstück weise auf ein großes Klinikum im Raum Hannover hin.

Nach Angaben eines Polizeisprechers wurden zur Klärung der Identität des Toten auch polnische Behörden eingeschaltet. Die weiteren Ermittlungen dauern an. (jg/ddp)

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