Große Debatten stehen uns in Europa bevor, über die Atomkraft zum Beispiel, über den Stabilitätspakt. Wir sind darauf vorbereitet: Es gibt inzwischen eine Zivilgesellschaft über die Grenzen hinweg. Von André Schmitz mehr
Das Bundesjustizministerium geht davon aus, dass das umstrittene Handelsabkommen Acta im Europa-Parlament scheitern wird. In Deutschland geht der Streit aber weiter. mehr
Ein Trojaner wird zur Staatsaffäre, Joseph Kony weltbekannt und das Urheberrecht zur Schicksalsfrage: Aus dem Internet erwächst eine faszinierende politische Macht. Wie sollten wir damit umgehen? Von Jost Müller-Neuhof mehr
Heute beginnt der Prozess gegen einen mutmaßlichen Drahtzieher der illegalen Website. Der Mann muss sich wegen massenhafter Verletzung des Urheberrechts verantworten. Doch auch die Debatte darüber wird neu befeuert. Von Sonja Pohlmann mehr
Als einer der ersten kritisierte Christian Jakubetz zu Wochenanfang die Art und Weise, wie im Netz Kritik an Joachim Gauck geübt wurde. Dafür wurde er selbst angefeindet. Vor diesem Hintergrund schreibt er heute für uns über das Diskussionsklima im Netz und außerhalb. Von Christian Jakubetz mehr
Die EU-Kommission hat beschlossen, das umstrittene Acta-Abkommen vom Europäischen Gerichtshof prüfen zu lassen. Gegner des Abkommens befürchten durch Acta eine Beschneidung der Internetfreiheit. mehr
Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) hat das Anti-Piraterie-Abkommen Acta in letzter Minute gestoppt - doch abgesprochen hat sie diesen Schritt mit dem Koalitionspartner nicht. Politiker von CDU und CSU sind auch irritiert darüber, dass die Ministerin ihre Entscheidung bisher nicht wirklich begründet hat. Von Robert Birnbaum mehr
Schon einmal hat die politische Klasse den Zeitgeist verpasst. Zur Strafe gab's die Grünen. Nun droht den Etablierten, was ihnen schon einmal passiert ist. Von Robert Birnbaum mehr
Sie hatte dem Abkommen zuerst zugestimmt. Jetzt stoppt Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger die deutsche Zustimmung zu ACTA. Von Antje Sirleschtov mehr
Acta mag unsexy sein, es ist aber auch unheimlich wichtig. Es gilt, das geistige Eigentum des Einzelnen zu schützen und gleichzeitig möglichst viel Wissen zu generieren und zu verbreiten - ein Großprojekt. Von Anna Sauerbrey mehr
Das Handelsabkommen Acta soll Produktpiraterie und Urheberrechtsverstöße eindämmen. Doch nun fürchtet die Netzgemeinde um die Internetfreiheit und protestiert - mit Erfolg. Von Robert Birnbaum, Albrecht Meier, Anna Sauerbrey mehr
Leider hatten wir heute technische Probleme, weshalb unser Newsletter nicht rausgegangen ist. Aber so hat jeder etwas davon und ein Vorgeschmack auf das, was Sie liebe Leserinnen und Leser in der Dienstag-Ausgabe erwartet - vor allem zum Datenschutzabkommen Acta. Von Anna Sauerbrey mehr
Der Widerstand gegen das Acta-Abkommen ist in Polen und Tschechien am größten. Dass der Vertrag ohne Beteiligung der Öffentlichkeit beschlossen werden sollte, erzürnt vor allem die Jugend. Von Nik Afanasjew mehr
Update Die Meinungen über die Acta-Proteste gehen auseinander. Während Peter Altmaier kürzlich Verständnis für Gegner des Abkommens äußerte, wies der CDU-Politiker Wolfgang Bosbach jegliche Kritik zurück. mehr
Update In Berlin haben mehr als 5000 Menschen gegen das umstrittene Acta-Abkommen protestiert. Damit folgten sie dem Aufruf von über 50 Parteien, Initiativen und Einzelpersonen. mehr
Nach wochenlangen Protesten von Internetaktivisten hat das Auswärtige Amt eine bereits erteilte Weisung zur Unterzeichnung des internationalen Vertragswerks wieder zurückgezogen. Von Tsp mehr
Die Bundesregierung unterzeichnet Acta nicht. Vorerst. Trotzdem lohnt es sich, am Samstag gegen das Abkommen zu demonstrieren - unter anderem in Berlin, meint Markus Beckedahl. Er plädiert für ein zeitgerechtes Urheberrecht. Von Markus Beckedahl mehr
Update Deutschland wird das internationale Urheberrechtsabkommen ACTA vorerst nicht unterzeichnen. Das Auswärtige Amt habe die bereits erteilte Weisung zur Signierung wieder zurückgezogen. Von Anna Sauerbrey mehr
Gesetzesvorlagen wie ACTA behaupten, sie wollten Urheber schützen, dabei geht es nur um antiquierte Geschäftsmodelle. Das erinnert stark an die "Locomotive Acts" im Großbritannien des späten 19. Jahrhunderts - und könnte doch viel mehr Schaden anrichten. Von Mario Sixtus mehr
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Was schreibt Günter als Nächstes? Vielleicht: "Am Trainingsgelände(r) an der Spree. Wir Schmuddelkinder von Hertha BSC"
Das wär mal wirklich mutig und da kann er dann auch wieder seine Mörderüberschrift draufpacken: Was gespielt werden muss!
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