Er darf eigentlich keine Filme mehr drehen. Doch mit einem Kniff behilft sich der preisgekrönte iranische Regisseur Jafar Panahi und schafft ein einzigartiges Zeugnis über die Unterdrückung von Kreativität. Von Thomas Gehringer mehr
C/O Berlin hat 18 junge Fotografen ins Berlinale-Getümmel geschickt, um das Bild der Filmfestspiele zu finden. Nun wurden die Gewinner des Wettbewerbs gekürt. Von Carsten Kloth mehr
Wie sieht das Kino der Zukunft aus? Gucken wir Filme nur noch mobil, auf Tablets und Handys? Eine Prognose der Experten, die bei der Berlinale für die Technik sorgen. Von Christiane Peitz mehr
Film verpasst? Macht nichts! Nach dem Festival ist vor dem Kino. Viele Filme, die bei der Berlinale ihre nationalen oder internationalen Premieren feierten, haben bald auch ihren regulären Kinostart. Von Nadine Lange, Jan Oberländer mehr
Die Berlinale 2012: Tolle Außenseiter und überzeugende deutsche Beiträge. Sie gehören unbedingt ins Kino. Von Jan Schulz-Ojala mehr
Der Goldener Bär für „Cesare deve morire“ der Gebrüder Taviani zeigt: Die Jury lässt das Neue konsequent beiseite. Eine Bilanz des Festivals. Von Jan Schulz-Ojala mehr
Der Goldene Bär geht nach Italien. Der Film „Cesare deve morire“ wurde am Samstagabend mit dem Hauptpreis der 62. Internationalen Filmfestspiele Berlin ausgezeichnet. Der Preis für die beste Regie ging nach Berlin. mehr
Berlinale, Griechenland, Sturmflut: RBB-Reporter Ulli Zelle ordnet die Medienwoche ein. mehr
Wer hat die besten Chancen die begehrten Bären zu gewinnen? Ein Themenwerk, ein Kompromisskandidat oder doch ein Film aus Deutschland? Wir stellen ihnen die aussichtsreichsten Kandidaten vor. Von Jan Schulz-Ojala mehr
Eine sonderbare Diskussion über die Situation der Roma in der ungarischen Botschaft – aus Anlass von Bence Fliegaufs Drama "Just the Wind". Der CSU-Moderator lobt Ungarn im Kampf gegen Rassismus – und tadelt Deutschland Von Patrick Wildermann mehr
Das Kostümdrama „Bel Ami“ mit Robert Pattinson bebildert bloß bieder den Roman. Und zeigt dabei viel Achselhaar. Von Christian Schröder, Andreas Conrad mehr
Im dritten deutschen Wettbewerbsbeitrag, in „Gnade“, 130 Minuten, wurde wahrscheinlich ein Weltrekord der Filmgeschichte aufgestellt. Noch nie hat es einen Film gegeben, in dessen Dialogen die Protagonisten einander so viele Fragen stellen. Von Harald Martenstein mehr
Wie ein Roman ins Kino kommt: Der Co-Production Market der Berlinale bringt Verlage und Produzenten zusammen. Ein Ortstermin. Von Johannes Schneider mehr
Mit einer Dokumentation im Berlinale Special und einer Fotoausstellung bringen Journalistinnen aus Kairo Bilder der ägyptischen Revolution nach Berlin; und die Frage, welche Bedeutung Berichterstattung im Freiheitskampf hat. Von Johannes Schneider mehr
Petzold, Schmid, Glasner: Die deutschen Regisseure im Wettbewerb sind gut in Form. Matthias Glasner ist der radikalste des Trios: Sein Beitrag "Gnade" - mit Jürgen Vogel und Birgit Minichmayr - erforscht Fragen von Schuld und Sühne, Von Jan Schulz-Ojala mehr
Das hat es auf dieser Berlinale noch nicht gegeben. Ein Film, der so leise ist – und doch ein Schrei. Ein Film, in dem an der Oberfläche oft nur wenig geschieht und doch jede Sekunde von einer ungeheuren, untergründigen Spannung ist. Von Peter von Becker mehr
Dreiecksgeschichte in Zeiten der Aufklärung: Das Kostümdrama „En Kongelig Affaere“ im Wettbewerb. Von Christian Schröder mehr
Ich möchte der Erste sein, der ein Fazit der 62. Berlinale zieht. Es gab gute Filme. Stars waren anwesend. Und es war kalt gewesen. Was habe ich gelernt? Von Harald Martenstein mehr
Manchmal gehe ich nach dem Zufallsprinzip in Filme, über die ich fast nichts weiß. Über „Mommy is coming“, Panorama, hatte ich im Programm gelesen: „Frauen gehen Erfahrungen sammeln.“ Von Harald Martenstein mehr
Interview: Regisseur Matthias Glasner über Schuld, mutiges Kino, Dreharbeiten bei minus 40 Grad und seinen Wettbewerbsfilm „Gnade“, in dem Jürgen Vogel und Birgit Minichmayr die Hauptrollen spielen. Von Christiane Peitz mehr
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