Wer eine Abrechnung der Kanzlerin mit der FDP erwartet hatte, wird enttäuscht. Und auch Horst Seehofer kann nicht richtig draufhauen. Gegenseitige Attacken und Sticheleien der Parteispitzen gab es trotzdem wieder reichlich. mehr
FDP-Chef Rösler hat Selbstbewusstsein geschöpft, SPD-Chef Gabriel fordert Demut von Schwarz-Gelb und Claudia Roth schimpft über die "Chaos-Truppe". Unser Blog zum politischen Aschermittwoch. Von Henning Onken mehr
Bayerns ehemaliger Ministerpräsident Edmund Stoiber rügt EU-Mitgliedstaaten – sie sollen 40 Milliarden durch Bürokratieabbau einsparen. Von Albrecht Meier mehr
Edmund Stoiber steht für große Erfolge, aber auch große Niederlagen in der Politik. Und, wenn auch unfreiwillig, er ist ein Youtube-Star. Von Christian Tretbar mehr
Als bayerischer Ministerpräsident hatte sich Edmund Stoiber für das öffentlich-rechtliche Fernsehen stark gemacht. Nun wird er Tippgeber bei der privaten Konkurrenz. mehr
Um die Plagiatsaffäre des ehemaligen Verteidigungsministers Guttenberg ist es ruhig geworden. Doch nun haben Netz-Aktivisten die Doktorarbeit der Tochter Edmund Stoibers entdeckt. mehr
Sein Vor-Vorgänger Edmund Stoiber war der König der Versprecher und Wortkreationen. Der amtierende bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer hat offenbar Probleme mit Zahlen. Youtube bringt es an den Tag. Von Johannes Süßmann mehr
Edmund Stoiber, Ex-Ministerpräsident Bayerns, sagt vor dem BayernLB-Untersuchungsausschuss aus – er fühlt sich unschuldig. Von Henry Stern mehr
Der Medienrummel war riesig, der Ertrag dagegen wenig überraschend: Edmund Stoiber hat vor dem BayernLB-Untersuchungsausschuss ausgesagt - und betont, er sei in den Kauf der maroden österreichischen Bank Hypo Alpe Adria im Jahr 2007 nicht involviert gewesen. mehr
Rainer Woratschka über ein leidenschaftliches Dinner mit Edmund Stoiber und Joschka Fischer Von Rainer Woratschka mehr
Ein schöne Kombination: Hape Kerkeling, Entertainer, Komiker und Buchautor, erhält den Karl-Valentin-Orden 2009 - und Edmund Stoiber, Bayerns Ex-Ministerpräsident, ist der Laudator. Von Kathrin Zeilmann mehr
Aus der sicheren Deckung des politischen Privatiers gibt Edmund Stoiber der Union Ratschläge. Er wünscht sich mehrere prominente Köpfe, die die Vielfalt der Partei wiedergeben sollen. Zusammengefasst bedeutet das: Angela Merkel ist nicht allein die CDU. mehr
Katerstimmung bei der CSU: Die Frage der Beckstein-Nachfolge spaltet die Partei. Soll Seehofer neuer Bayern-Chef werden oder lieber in Berlin den Einfluss der CSU sichern? Und auch Becksteins und Hubers Schuldzuweisungen in Richtung Stoiber heben die innerparteiliche Laune nicht sonderlich. mehr
Nach dem Wahldebakel am Wochenende haben die scheidenden CSU-Spitzen Günther Beckstein und Erwin Huber deutliche Kritik an ihrem Amtsvorgänger Edmund Stoiber geübt. mehr
Edmund Stoiber mischte offenbar beim Sturz seiner Nachfolger mit. Auf der entscheidenden Fraktionssitzung, bei der Günther Beckstein aus dem Amt gekegelt wurde, trat er ziemlich provokant auf - und kostete seinen späten Triumph still aus. Von Ralf Isermann mehr
Der frühere bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber will Bürokratie abbauen und EU-Regeln ausmisten. Von Katja Reimann mehr
Was tut Edmund Stoiber in Brüssel?, ist in letzter Zeit vereinzelt gefragt worden. Darauf gibt es, folgt man dem ehemaligen großen Vorsitzenden, eigentlich nur eine Antwort: Er gibt Hundert Prozent, wahrscheinlich sogar mehr, um ein "Monster" zu zähmen. Von Mirko Weber mehr
Das Verhältnis zwischen den CSU-Veteranen Edmund Stoiber und Theo Waigel galt nie als das beste. Mit den jüngsten Äußerungen des ehemaligen Bundesfinanzministers und CSU-Chefs Waigel wird sich das nicht ändern. Waigel macht Stoiber mitverantwortlich für die jüngsten Misserfolge der Partei. mehr
Er will nicht mehr - nach seinem Rücktritt als Ministerpräsident hat Edmund Stoiber kein Interesse, erneut für den bayerischen Landtag zu kandidieren. Die Begründung: Er wolle den Weg für einen Generationswechsel frei machen, so Stoiber. mehr
Edmund Stoiber legt sein Amt als Ministerpräsident von Bayern nieder und irgendwie dachte man, er wird schon unterkommen. Doch jetzt hat er sich komfortabel eingerichtet. Die Opposition ist empört über den „Größenwahn“. Von Mirko Weber mehr