Früher waren alle klüger, idealistischer, mutiger: Generationenschelten sind beliebt. Dabei ist es ab einem gewissen Grad nur noch unfair, die Schwierigkeiten einer Zeit denen anzulasten, die in ihr leben müssen. Ein Diskussionsangebot. Von Johannes Schneider mehr
Lange war spekuliert worden, nun ist es offiziell: Die "FAZ" verkauft die „Märkische Allgemeine“, den Zuschlag erhielt die Hannoveraner Madsack-Gruppe. Zu ihrem Portfolio gehört bereits die "Leipziger Volkszeitung" und die "Ostsee-Zeitung". Von Sonja Pohlmann, Kurt Sagatz mehr
Ein Urteil im „Perlentaucher“-Streit lässt Fragen offen. Das Internetportal hat mit Zusammenfassungen von Buchkritiken die Urheberrechte der „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ und der „Süddeutschen Zeitung“ verletzt. mehr
Nach der Wirtschaft, den Liberalen und dem Euro hat die Krise des Neoliberalismus nun auch das Feuilleton der FAZ erreicht. Doch Frank Schirrmacher irrt. Ums Recht haben geht es in der Politik schlichtweg nicht. Von Christoph Seils mehr
1. November 1949: Erste Ausgabe der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Warum das Blatt die Verantwortlichen und die Umstände der Gründung verschleiert Von Astrid von Pufendorf mehr
Der Deutsche Presserat hat eine Beschwerde des Zentralrats der Juden gegen einen Artikel in der "FAZ" abgewiesen. Die Zeitung hatte Michel Friedman im Zusammenhang mit einer Fernsehmoderation Friedmans als "Juden" bezeichnet. Nach Ansicht des Zentralrats zielte dies auf antisemitische Reflexe der Leser. Von Joachim Huber mehr
Der Zentralrat der Juden in Deutschland hat sich beim Presserat über einen Wirtschaftsartikel in der Samstagsausgabe der "FAZ" beschwert. Dieser enthalte eine Formulierung, die „ohne Zweifel in der Wirkung ausgrenzend ist und zudem auf antisemitische Reflexe des Lesers zielt“, so Generalsekretär Stephan J. Kramer. mehr
Drei Tage war er in der Gewalt der Mayi-Mayi-Milizen, jetzt ist Thomas Scheen wieder frei. Es gehe ihm "den Umständen entsprechend gut", ließ der Herausgeber der "FAZ" verlauten. mehr
„FAZ“ und „SZ“ verlieren zweiten Prozess gegen Perlentaucher.de Die verkürzte Wiedergabe von Buch- und Literaturkritiken aus Tageszeitungen im Internet ist damit rechtlich zulässig. Von Sonja Pohlmann mehr
Der Förderverein, der sich für das Arp-Museum stark gemacht hat, benutzte Geldmittel des Landes, um gegen eine kritische Berichterstattung vorzugehen. Kulturstaatssekretär Joachim Hofmann-Göttig (SPD) distanziert sich von dieser Verwendung. mehr
Kann ein Kulturverein durch eine Klageandrohung die mächtige "Frankfurter Allgemeine" in ihrer Berichterstattung beeinflussen? Entsprechende Meldungen im Rahmen der Eröffnung des Arp-Museums weist die Zeitung nun zurück. mehr
Die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" darf Briefe des Literatur-Nobelpreisträgers Günter Grass nicht ohne dessen Zustimmung veröffentlichen. Das Berliner Landgericht untersagte der Zeitung die weitere Veröffentlichung von zwei Briefen des Schriftstellers. mehr
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Was schreibt Günter als Nächstes? Vielleicht: "Am Trainingsgelände(r) an der Spree. Wir Schmuddelkinder von Hertha BSC"
Das wär mal wirklich mutig und da kann er dann auch wieder seine Mörderüberschrift draufpacken: Was gespielt werden muss!
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