Grimme-Preise für ausgezeichnete Filme und außergewöhnliche Comedy. "Auf diesen Preis habe ich 40 Jahre gewartet", sagt Rosa von Praunheim. Von Markus Ehrenberg mehr
Thomas Gottschalk erhält den Preis für sein Lebenswerk - mit 60 Jahren. Die Grimme-Jury lobt seine Konstanz. Auch Kurt Krömer wird geehrt. Bei der Preisverleihung für herausragende TV-Produktionen und renommierte Fernsehgrößen gucken die Privaten in die Röhre. mehr
Mehr als 60 Schauspieler und TV-Macher können sich in diesem Jahr Hoffnungen auf einen der begehrten Grimme-Preise machen. Die Sonderauszeichnung für das Lebenswerk steht schon fest. mehr
Erneut haben die öffentlich-rechtlichen Sender den Großteil der begehrten Fernsehpreise gewonnen. Doch das Grimme-Institut zeichnete dieses Mal auch Privatsender aus. mehr
Die öffentlich-rechtlichen Sender haben wie gewohnt den Löwenanteil der begehrten Grimme-Fernsehpreise eingeheimst. Die Privaten erhielten aber im Bereich Information und Kultur erstmals zwei von fünf Preisen und erzielten damit einen Achtungserfolg. mehr
Die Autorin erhält den Preis für ihren "brillanten Umgang mit der deutschen Sprache". Sie habe "Hunderttausende Kinder zum Lesen gebracht", hieß es bei der Verleihung mehr
Bei der Vergabe des Adolf-Grimme-Preises mussten sich die Privatsender den öffentlich-rechtlichen Sendern in diesem Jahr besonders deutlich geschlagen geben. Die Jury kritisierte insbesondere bei der TV-Unterhaltung "einen Mangel an Innovation und kreativem Witz". mehr
"Tatort", "Doctor's Diary" und "Die Weggeworfenen": Die Palette der insgesamt 60 auserwählten Beiträge für den renommierten Fernsehpreis ist breit. Die meisten Nominierungen gehen wieder an öffentlich-rechtliche Produktionen. mehr
Dieser Rekord ist egalisiert. Heinrich Breloer, der Meister des Dokudramas à la "Todesspiel" oder "Die Manns", liegt mit sieben Preisen im "Medaillenspiegel" des Adolf-Grimme-Instituts nicht mehr allein auf Platz eins. Regisseur Dominik Graf hat ihn eingeholt. Von Joachim Huber mehr
Bei der diesjährigen Grimme-Preis-Verleihung sahnte der öffentlich-rechtliche Rundfunk zehn von zwölf Preisen ab. Ein besonders starkes Jahr attestierten die Juroren dem deutschen Fernsehfilm. Dennoch gab es auch Kritik: Ausländische Formate sollten nicht so häufig kopiert werden, so die Jury. mehr
Für den 44. Adolf-Grimme-Preis sind in diesem Jahr 59 Filme und Fernsehschaffende vorgeschlagen worden. Unter den Nominierten ist auch der Fernsehfilm "Contergan". Eine der beliebtesten deutschen Schauspielerinnen wird ganz besonders geehrt. mehr
Die Sieger des Online-Wettbewerbs sind gestern zwei Tage vor der Verleihung auf der Homepage bekannt gegeben worden. Gewonnen hat unter Anderen Stefan Niggemeier mit seinem Blog. mehr
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Was schreibt Günter als Nächstes? Vielleicht: "Am Trainingsgelände(r) an der Spree. Wir Schmuddelkinder von Hertha BSC"
Das wär mal wirklich mutig und da kann er dann auch wieder seine Mörderüberschrift draufpacken: Was gespielt werden muss!
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