Der tiefe Fall von Ex-Umweltminister Norbert Röttgen beweist: Man muss im Leben auch mal ein Risiko eingehen. Wer das nicht tut, ist der Welt, ihren Zufällen und Angela Merkel schutzlos ausgeliefert. Von Harald Martenstein mehr
Der Theodor-Wolff-Preis geht an fünf Journalisten, einer davon ist Harald Martenstein. mehr
Hertha BSC ist ein Club mit einer bewegten und in Teilen traurigen Geschichte. Immer wieder spielte der Club oben mit, immer wieder wurden aber auch existenzgefährdende Fehlentscheidungen getroffen. Unser Autor Harald Martenstein hält dem Verein trotzdem die Treue. Von Harald Martenstein mehr
Karrieremänner kommen bei Frauen oft besser an als Männer, die sich um die sogenannte Familienarbeit kümmern wollen. Gleichzeitig lautet die herrschende Meinung, dass Männer es falsch machen, wenn sie sich für viel Beruf entscheiden und ihr Kind selten sehen. Von Harald Martenstein mehr
Philipp Rösler rät den Schlecker-Frauen, sich selbst um ihr Zukunft zu kümmern. "Wie herzlos!" schimpfen viele. Harald Martenstein fragt sich, ob nicht etwas anderes den Aussetzer des FDP-Chefs bewirkt hat. Von Harald Martenstein mehr
Ob zur neuen Islamstudie, zu Sarrazin oder zur Debatte, ob der Islam zu Deutschland gehört: Unser Kolumnist Harald Martenstein kann die Aufregung nicht begreifen. Denn es geht um einfache Tatsachen. Von Harald Martenstein mehr
Im dritten deutschen Wettbewerbsbeitrag, in „Gnade“, 130 Minuten, wurde wahrscheinlich ein Weltrekord der Filmgeschichte aufgestellt. Noch nie hat es einen Film gegeben, in dessen Dialogen die Protagonisten einander so viele Fragen stellen. Von Harald Martenstein mehr
Ich möchte der Erste sein, der ein Fazit der 62. Berlinale zieht. Es gab gute Filme. Stars waren anwesend. Und es war kalt gewesen. Was habe ich gelernt? Von Harald Martenstein mehr
Manchmal gehe ich nach dem Zufallsprinzip in Filme, über die ich fast nichts weiß. Über „Mommy is coming“, Panorama, hatte ich im Programm gelesen: „Frauen gehen Erfahrungen sammeln.“ Von Harald Martenstein mehr
Im „Cubix“ saßen etwa 20 Leute, wir sahen „Zettl“ von Helmut Dietl. Da wurde mir klar, dass aus Christian Wulff auch ein sehr guter Texter von Kinoanzeigen geworden wäre. Von Harald Martenstein mehr
Am Wochenende, in der Redaktion, wollte ich einfach mal wieder Kaffee trinken. Der Kaffeeautomat bei uns auf dem Stockwerk war kaputt. Also bin ich runter in die Kantine, mit meiner Plastikkarte zum Bezahlen. Von Harald Martenstein mehr
Angelina Jolie ist eine erfolgreiche Schauspielerin. Viele sagen: Sie sieht gut aus. Ihr Mann ist ein super Typ. Die Beziehung dauert schon lange. Angelina Jolie ist engagierte Mutter. Ihr Mann sagt, dass der gemeinsame Sex trotzdem immer noch toll sei. Von Harald Martenstein mehr
Ich möchte kurz den Grundwiderspruch einer Berlinale erklären. Jeder Film braucht einen Konflikt oder ein Problem. Im Leben freut man sich, wenn alles glatt läuft. Im Kino dagegen fragt man sich: Was soll das? Von Harald Martenstein mehr
Klaus Lemke ist 71 und lebt in einer Münchner Einzimmerwohnung. Er macht, etwa seit dem Koreakrieg, fast jedes Jahr ein oder zwei Filme, ohne Filmförderung, ohne Drehbuch, ohne Profi-Schauspieler, voll im Anarchostil. Von Harald Martenstein mehr
Vielleicht regt man sich über die falschen Skandale auf, findet Harald Martenstein. Hier drei Skandale, drei Ungerechtigkeiten, die in den Medien ein bisschen unterbewertet wurden. Von Harald Martenstein mehr
Mal wieder eine richtig schöne gedruckte Zeitung lesen! Beim Tagesspiegel lohnt sich das sieben Tage in der Woche - und besonders am Wochenende. Am Samstag gibt es die Mehr-Berlin-Seiten. Von Jan Oberländer, Johannes Schneider mehr
Tagesspiegel-Kolumnist Harald Martenstein denkt bei Tim Dinters Berlin-Comics, die es jetzt als Sammelband gibt, an Woody Allen, John Lennon und Nana Mouskouri. Hier erklärt er, wieso. Von Harald Martenstein mehr
Was haben die FDP und die Berliner S-Bahn gemeinsam? Sie wurden aus Gründen der Gewinnmaximierung jahrelang nicht gewartet. Harald Martenstein über die fatalen Konsequenzen. Von Harald Martenstein mehr
Promis wie Martin Semmelrogge und Burt Reynolds machen es vor: Auch mit einem hohen Einkommen kann man Pleite gehen. Ein paar Seitenhiebe nach Berlin. Von Harald Martenstein mehr
Wozu brauchen wir eigentlich den Bundestag? Die wahren Debatten finden doch ganz woanders statt. Kolumnist Harald Martenstein fordert: Weg mit diesem Theater! Schließlich müssen wir sparen. Von Harald Martenstein mehr